Join the Renaissance –


Internetkonferenz, 21. August 2021

![]()

Mission Statement
It has become increasingly clear that the creative output of our organization is not only good, but vitally necessary for a successful upshift of humanity. We seek to incorporate art, science, and statecraft as a single force of discovery, which is humanity’s true power and best defense against empire.
Under that direction, we want Leonore to be an organizing tool for the youth of the world. Pedagogies and polemics should be presented using LaRouche’s polemical method and will be organized according to a top-down strategic intervention, giving special regard to insights into the axioms we encounter in political organizing.
By becoming a sustaining member of the Schiller Institute

A lecture by Dr. Fred Wills who says, “…The Tempest is the play that is relevant to America…The stop in the Bermudas gave the settlers a chance to think about this idea of emigration from Britain to America. ‘Why are you emigrating , what are you going to do when you get there, what is the ideal commonwealth…? “
Part 1: Beginning
TranscriptPart II The Tempest, Conclusion
A Recitation: Callimachus on Heraclitus
A keen memory for the poetical and scholarly contributions of Classical poets and artists provided Fred Wills (b.Sept. 18, 1928) with the means to interweave their polemical method with his own. In close affinity with LaRouche’s ironical polemical style, LaRouche conspired with Wills in transmitting the same to others, particularly to those among the ICLC, LaRouche’s cadre organization. Here, Dr. Will’s recitation of “Callimachus on Heraclitus” flowed from remarks in remembrance of Hulan E. Jack, former Borough President of Manhattan, Board Member of the LaRouche-initiated National Democratic Policy Committee (NDPC), and author of Fifty Years A Democrat – an Autobiography, whodied on December 19,1986.
Due to the age of the audio files, you may consult the written transcripts for a more accurate representation.
The series of semi-private lectures delivered by the late Dr. Fred Wills, former Foreign Minister and Justice Minister of Guyana continues with Shakespeare’s historical dramas. Presented by the Schiller Institute on the webpage “Shakespeare in Exile”, Dr. Wills’ lectures discuss Henry IV (now posted), and soon to follow,
Henry V. Informed by his decades of experience in government and international statecraft, the discussions go beyond the usual ‘textbook’ narratives to provoke the listener to examine what underlies his or her own method of thinking and epistemological questions posed by the dramatist.
A Classical scholar and educator, Dr. Wills was an associate of Lyndon and Helga LaRouche serving on the Schiller Institute’s Board of Directors.
[/wide_bar]
We welcome your questions: cloret@schillerinstitute.org
The Internationale Schiller Institute Visit The LaRouche Legacy FoundationAm 3. Juli wurde Helga Zepp-LaRouche im Rahmen der CGTN-Sendung Asia Today zur Lage in Afghanistan interviewt. Sie finden das Interview hier.
EIR führte folgendes Gespräch mit Pino Arlacchi, früherer Direktor des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) von 1997-2002.
Programm
„Nach dem überstürzten Abzug der US- und NATO-Truppen aus Afghanistan – die US-Truppen wurden bis auf wenige Sicherheitskräfte bei Nacht im Dunkeln ausgeflogen, ohne die afghanischen Verbündeten zu informieren – ist dieses Land für eine wahrscheinlich nur kurze Phase die Schaubühne der Weltgeschichte.“
— <strong>Helga Zepp-LaRouche, 10. Juli 2021</strong>
Wir befinden uns in einem außergewöhnlichen Moment: entweder droht Afghanistan ein weiterer Abstieg ins Chaos, oder das Land könnte zum Kristallisationskeim einer neuen Ära internationaler Zusammenarbeit werden, was angesichts der Pandemie und weltweiter Hungersnöte dringend erforderlich ist.
Afghanistan war einst ein Knotenpunkt der alten Seidenstraße, der Verbindung zwischen den großen Kulturen Asiens und denen auf der europäischen Seite des eurasischen Kontinents. Die gesamte zentralasiatische Region war einst als das „Land der tausend Städte“ bekannt; Oasenstädte wie Kabul und Kandahar waren technologisch fortschrittlich mit groß angelegten unterirdischen Bewässerungssystemen. Die Wasserwirtschaft ist heute wieder entscheidend, um das landwirtschaftliche Potential des Landes zu entwickeln.
In den vergangenen Wochen haben sich viele Nachbarländer Afghanistans zusammengetan, um zu versuchen, den Alptraum zu überwinden, unter dem das afghanische Volk seit Jahrzehnten leidet – ein Alptraum, unter dem aber auch die Streitkräfte vieler Nationen gelitten haben, die in unnötige Kämpfe im Dienste einer britischen Oligarchie verwickelt waren, deren Ziel die Ausdehnung von Drogenhandel und Terrorismus in der gesamten Region gewesen ist.
Wie bereits nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 wirft auch heute der gescheiterte Krieg der USA und der NATO in Afghanistan die Frage auf: Können die großen Nationen der Welt beim Wiederaufbau Afghanistans und der anderen vom Krieg zerrissenen Nationen zusammenarbeiten und sich an dem Entwicklungsprozeß der Neuen Seidenstraße beteiligen, wofür Chinas Gürtel- und Straßeninitiative beispielhaft steht?
Führende Stimmen – von Veteranengruppen und Whistleblowern bis hin zu Experten über die globale Rauschgiftplage und internationale politische Beziehungen – werden mit Helga Zepp-LaRouche einen Dialog führen, mit dem Ziel, die Vereinigten Staaten und Europa dazu zu bringen, sich der wachsenden internationalen Zusammenarbeit anzuschließen. Nutzen wir die Gelegenheit, uns von 50 Jahren verfehlter Politik zu trennen und ein neues Paradigma der Menschheit einzuleiten.
Die Umstellung der Stromerzeugung mit hoher Energiedichte – Kohle und Kernkraft – auf energiearme, unzuverlässige Wind- und Sonnenenergie hat in den Vereinigten Staaten und Europa das Stadium drohender Stromausfälle erreicht. Die North American Electric Reliability Corporation (die Aufsichtsbehörde für Stromzuverlässigkeit in den USA, Mexiko und Kanada) hat eine Karte erstellt, die zeigt, wo “Stromversorgungsengpässe im Westen der USA, in Texas, Neuengland und Teilen des Mittleren Westens auftreten können”, und zwar von jetzt bis September.
Gleichzeitig ist anderswo auf der Welt – mit Ausnahme Chinas – die grundlegende Infrastruktur für die Strom-, Wasser- und Gesundheitsversorgung soweit heruntergekommen, daß anhaltende globale Krankheiten und Hungersnöte unausweichlich sind.
Diese gefährliche Situation muß behoben werden. Eine sichere Wasser-, Strom- und Gesundheitsversorgung muß in Angriff genommen werden, zusammen mit wirksamen Maßnahmen gegen die COVID-19-Pandemie, wozu in allen Ländern ein modernes Gesundheitssystem aufgebaut werden muß.
Besonders vordringlich sind dabei Länder wie Afghanistan sowie Zentral- und Südwestasien, wo die jahrzehntelange Politik “endloser Kriege” massive Verwüstungen angerichtet hat, während gleichzeitig einschneidende Sanktionen den Wiederaufbau verhindern.
Um die gegenseitige Sicherheit weltweit zu gewährleisten, muß es eine Rückbesinnung auf die Tradition militärischer Ingenieurskunst von “West Point”, nicht auf die Kriegstreiberei des militärisch-industriellen Komplexes geben. Dies liegt im gemeinsamen Interesse aller Nationen und wird am besten durch eine Zusammenarbeit zwischen den Großmächten erreicht, wofür das Treffen zwischen den Präsidenten Biden und Putin am 16. Juni ein erster Schritt war.
Am dringlichsten ist es, die Behauptung zu entkräften, es gebe einen “Klimanotstand”, der eine drastische Reduzierung menschlicher Aktivitäten – Landwirtschaft, Industrie, Energie, Wasser – erforderte, um die Treibhausgasemissionen zu begrenzen. Dies ist eine todbringende Unwahrheit. Die Entwicklung einer immer höheren Energieflußdichte, wie sie der Staatsmann und Ökonom Lyndon LaRouche vorschlägt, ist für den menschlichen Fortschritt unerläßlich.
Ziel der Konferenz ist es, Experten und Laien aus vielen Nationen zusammenzubringen, um konkrete Veränderungen zu bewirken. Die vollständige Liste der Redner, das Programm und die Einladungsanmeldung folgen in Kürze. Merken Sie sich den Termin vor und machen Sie andere darauf aufmerksam.
Die Konferenz im englischen Original ansehen
PANEL I: Die wirtschaftlichen Auswirkungen des grünen Wahnsinns
Moderator: Dennis Speed (USA), Schiller-Institut
PANEL II: Energie, Weltgesundheit und Ende von Kriegen – die unverzichtbare Rolle der Energieflußdichte
Moderator: Dennis Speed (USA), Schiller-Institut
durch eine Mitgliedschaft oder Spende
![]()
Sie können sich die Konferenzvideos im englischen Original hier oder auf Youtube ansehen. Die deutsche Übersetzung wird in Kürze veröffentlicht. Die bereits veröffentlichten Reden finden Sie auf den Links der einzelnen Panel.
Abonnieren Sie unseren Newsletter, unterstützen Sie die Arbeit des Schiller-Instituts durch eine Mitgliedschaft und helfen Sie mit, die Konferenzreden in Ihren Netzwerken und darüber hinaus zu verbreiten.
Die zweitägige Internetkonferenz des internationalen Schiller-Instituts am 26. und 27. Juni ist Teil eines kontinuierlichen Prozesses zum Aufbau einer immer stärker werdenden weltweiten anti-malthusianischen Allianz, die ein Netzwerk von Menschen miteinbezieht, die die grundlegende Bedeutung einer Renaissance der klassischen Kultur verstehen.

Was war die Absicht der britischen Provokation im Schwarzen Meer? Sind diese Provokation nicht genau das Gegenteil der Aussage nach dem Gipfeltreffen zwischen Präsident Putin und Präsident Biden, daß ein Atomkrieg nicht gewonnen werden kann und deshalb niemals geführt werden darf? Oder haben die Kriegstreiber ungewollt das Thema unterstrichen, das Helga Zepp-LaRouche für das erste Panel der bevorstehenden Konferenz des Schiller-Instituts vorgesehen hat?
Im ersten Panel „Wen die Götter vernichten wollen: ein Krieg gegen Russland und China ist schlimmer als verrückt“ haben hochkarätig Redner die Gefahren und Auswege aus der strategischen Krise diskutiert.
Moderator: Dennis Speed, Schiller-Institut (USA)

Die Wissenschaft des Klimawandels ist nicht geklärt, und vieles von dem, was präsentiert wird, basiert überhaupt nicht auf Wissenschaft. Führende Wissenschaftler mit der Integrität und dem Mut, sich gegen das gefährliche „populistische“ Dogma zu stellen, werden den sogenannten menschengemachten Klimawandel und die fortschrittlichsten wissenschaftlichen Aspekte, einschließlich der wissenschaftlichen Erkenntnisse über galaktische Oszillationen in den astronomischen Entwicklungen diskutieren. Der selbstmörderische Kurs einiger europäischer Staaten, an der „Kernkraft-Nein-Danke“-Haltung festzuhalten, wird ebenfalls erörtert werden.
Weltraumforschung und -erkundung, sowie die jüngsten Durchbrüche in der kontrollierten thermonuklearen Fusion, sind die Wissenschaftstreiber einer wachsenden und wohlhabenden menschlichen Gattung.
Der Mensch ist mit Sicherheit eine galaktische Spezies, und die Verwirklichung dieser Idee hat tiefgreifende Auswirkungen auf alles, von der Bildung, über das Gesundheitswesen bis hin zum Potential für neue Beethovens und Mozarts.
Moderator: Jason Ross, wissenschaftlicher Berater, Schiller-Institut (USA)

Das bevorstehende hyperinflationäre Platzen oder Zusammenbrechen des Finanzsystems wird immer offensichtlicher und die Warnungen davor werden immer lauter. Die Lösungen, ein Win-Win-System durch eine Glass-Steagall-Bankentrennung im Sinne Franklin Delano Roosevelts, dem Schutz der Geschäftsbanken, nicht der Spekulanten, sowie einem Nationalbankenwesen nach Alexander Hamiltons Vorbild, werden diskutiert. Darüber hinaus braucht die Welt ein Neues Bretton-Woods-Kreditsystem und eine massive Produktivitätssteigerung durch internationale Zusammenarbeit in der Fusions- und Weltraumforschung.
Moderator: Harley Schlanger, Vizepräsident Schiller-Institut (USA)

Dieses Thema der wissenschaftlichen und künstlerischen Kreativität wird im Mittelpunkt der Konferenz stehen. Die internationale Ausweitung des Komitees für den Zusammenfall der Gegensätze (Coincidentia Oppositorum) durch den Aufbau eines Dialogs zwischen dem initiierenden Komitee in den Vereinigten Staaten und ähnlichen Personen(gruppen) in anderen Ländern wird ein weiteres wichtiges Thema sein.
Moderator: Dennis Speed, Schiller-Institut (USA)

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs droht der Welt eine neue faschistische Diktatur. Diesmal kommt sie in Form des Versuchs der führenden Zentralbanken, der Londoner City und der Wall Street, ihre totale Kontrolle über alle Finanzanlagen zum Wohle der Superreichen auf Kosten der Mittelschicht und der Armen weltweit zu konsolidieren. Der „ökologische Übergang“, mit dem sie hausieren gehen, bedeutet eine destruktive finanzielle Übernahme der Volkswirtschaften, wobei die „grüne“ Farbe nur die Flagge ihrer beabsichtigten Plünderung ist.
Sie nennen es „Great Reset“, den „Großen Neustart“. Unter dem Vorwand, die Weltwirtschaft nach der COVID-19-Pandemie wieder aufzubauen, wollen die führenden Privatbankiers und Milliardäre einen globalen „Regimewechsel“ durchführen, bei dem die Geld- und Finanzpolitik nicht mehr von gewählten Regierungen, sondern direkt von den privaten Zentralbanken und führenden Finanzakteuren bestimmt werden soll. Es ist die letzte Phase der jahrzehntelangen neomalthusianischen Politik, um die völlige Kontrolle über alle Investitionen zugunsten der Spekulanten zu übernehmen und sie ausschließlich in sog. „grüne Technologien“ zu lenken, während alle Investitionen in den produktiven Sektor, die Hochtechnologie-Energie, Industrie, Landwirtschaft und Infrastruktur unterbunden werden.
Wenn dieser Plan, den das Weltwirtschaftsforum durch eine Reihe von Great-Reset-Konferenzen vorantreibt, durchkommt, bedeutet dies das Ende der Industrienationen des so-genannten fortgeschrittenen Sektors und der Tod von buchstäblich Millionen und dann Milliarden von Menschen in den Entwicklungsländern. Denn es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Produktivität einer Wirtschaft, der im Produktionsprozeß eingesetzten Energieflußdichte und der Zahl der Menschen, die versorgt werden können. Wenn in der „Großen Transformation der Weltwirtschaft“, wie Schellnhuber und seine Kollegen sie schon vor Jahren genannt haben, die gesamte Wirtschaft „dekarbonisiert“ wird – einschließlich des Ausstiegs aus Kernenergie und Kernforschung -, dann wird die Zahl der Menschen, die weltweit versorgt werden können, nicht viel mehr als eine Milliarde betragen. Was wird aus den anderen sieben Milliarden Menschen? Wenn das nicht rückgängig gemacht wird, dann kann dieses Vorhaben nur im Chaos und in einem neuen Weltkrieg enden.
Ein wesentlicher Bestandteil des „Great Reset“ ist der Plan zur Einführung von Kryptowährungen und die Digitalisierung des Geldes. Dies würde die totale Überwachung aller persönlichen Daten – zusätzlich zu der bereits laufenden physischen Überwachung durch NSA und GCHQ – auf alle wirtschaftlichen Tätigkeiten ausweiten. Wenn die Unterwerfung der Gesellschaft unter die privilegierte Finanzelite weitergeht, wird dies dazu benutzt werden, die angehäuften, unbezahlbaren Schulden durch Abschreibung und Inflation abzuwerten, wie 1923 in Deutschland, wodurch die Menschen wie auch die produktive Wirtschaft ausgeplündert werden. Die Digitalisierung der Währungen kann nur dann von allgemeinem Nutzen sein, wenn die Politik auf das Gemeinwohl ausgerichtet ist.
Der gegenwärtige Vorstoß für die totale Kontrolle der Geld- und Fiskalpolitik über die Kontrolle der Zentralbanken durch den Great Reset und die Durchsetzung eines Grünen New Deal basiert auf den gleichen faschistischen Prinzipien wie die Politik von Hitlers Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht, und das muß absolut abgelehnt werden.
Statt dessen fordern wir:
1. eine weltweite Glass-Steagall-Bankentrennung, um jegliche staatliche Unterstützung für den spekulativen Sektor der Investmentbanken einzustellen und die Schattenwirtschaft zum Erliegen zu bringen;
2. die Wiederherstellung der Souveränität über die nationalen Währungen;
3. die Schaffung einer Nationalbank in jedem Land und die Wiederherstellung der Hoheit souveräner Regierungen über die Kreditschöpfung;
4. die Schaffung eines neuen Kreditsystems in der Tradition der ursprünglichen Absicht des Bretton-Woods-Systems von Franklin Delano Roosevelt und der Blockfreien Staaten auf der Konferenz von Colombo 1976, mit dem wesentlichen Ziel, als Voraussetzung für Frieden den Lebensstandard jedes Menschen auf der Erde zu erhöhen und alle drängenden Herausforderungen wie Pandemie, Hungersnot und Armut zu überwinden.
5. eine massive Steigerung der Produktivität durch den Übergang zu neuen Wirtschaftsplattformen, auf der Grundlage der kommerziellen Nutzung der Kernfusionsenergie und der internationalen Zusammenarbeit in der Raumfahrt und Weltraumforschung.
Die fundamentale Entscheidung für unsere Zukunft und die der kommenden Generationen ist die zwischen einer Gesellschaft der Massenüberwachung unter der Herrschaft eines grünen faschistischen Finanzwesens und einer Welt von Entspannung, Entente und Zusammenarbeit der Völker und Nationen – die Herausforderung, die alle Humanisten immer gestellt haben. Unsere Verpflichtung ist es, für eine solche Welt zu kämpfen.
Dieser Text wird international verbreitet, und Sie alle sind aufgerufen, ihn zu unterzeichnen. 1945 war den Menschen, die gerade durch Faschismus und Weltkrieg gegangen waren, klar: „Nie wieder!“ Wir sind jetzt in der Stunde der Entscheidung: Haben wir etwas aus der Geschichte gelernt, oder sind wir unmoralischer als unsere Vorfahren?
Bitte unterstützen Sie diesen Aufruf mit Ihrer Unterschrift, helfen Sie mit, ihn zu verbreiten und bleiben Sie durch den Newsletter auf dem Laufenden.
Hiermit unterstütze ich die Resolution und möchte den Newsletter beziehen, um mehr über die Arbeit des Schiller-Instituts zu erfahren.