Dialog der Zivilisationen
Renaissance der klassischen Kultur
Für eine Renaissance der klassischen Kultur
Von Helga Zepp-LaRouche
Was ist nur aus unserer Welt geworden? Top-Banker warnen vor dem „Weltuntergang“, was sie aber nicht daran hindert, gleichzeitig zweistellige Millionenbeträge an Boni in die Tasche stecken – so als ob das Totenhemd Taschen hätte. Politiker würden ihre Großmutter verkaufen, um „die Märkte“ zu beruhigen, während sie das Gemeinwohl, auf das sie ihren Amtseid geschworen haben, aus ihrem Wortschatz gestrichen haben. Regierungschefs, die in ihren eigenen Staaten soeben Demokratie und Verfassung erfolgreich ausgemerzt haben, sind unter dem Vorwand der Sorge um die Demokratie und Menschenrechte bereit, von einer „humanitären Intervention“ zur nächsten schnurstracks zur thermonuklearen Apokalypse voranzumarschieren.

Featurette
„Die klassische Revolution“
Was macht man wenn der Staat korrupt ist und die Massen erschlafft? Woher soll die Veränderung dann kommen? Friedrich Schiller zeigt eine wahrhaft aufschlussreiche Einsicht: es kann nur durch die klassische Kunst geschehen.
Ein musikalischer Dialog klassischer Kulturen
Ein Höhepunkt der Berliner Konferenz war das Konzert am Abend des 12. Juli „Die Schönheit der kulturellen Vielfalt“ mit professionellen Musikern sowie Mitgliedern und Freunden des Schiller-Instituts aus vielen Ländern im Alter von 25 bis 90 Jahren. Das einstündige Konzert begann und endete mit dem vereinten europäischen Chor des Schiller-Instituts. Das Programm schlug einen Bogen von einem Satz aus Haydns Schöpfung mit schönen Harmonien zu den Worten „Und eine neue Welt entspringt auf Gottes Wort“ bis zum Abschluss mit zwei Freiheitsliedern, dem Spiritual Oh, Freedom und dem berühmten Volkslied Die Gedanken sind frei.
Offener Brief an klassische Künstler überall auf der Welt! von Lynn Yen, Direktorin des Revival of Classical Culture
Offener Brief an klassische Künstler überall auf der Welt! von Lynn Yen, Direktorin des Revival of Classical Culture
Von der Unfähigkeit, Musik zu komponieren
Ein Offener Brief von Helga Zepp-LaRouche an die Klassikliebhaber Deutschlands im Beethoven-Jahr: Die Grenze des Zumutbaren ist endgültig überschritten!
Den Appell lesenIn einem vielbeachteten Appell erklärte Helga Zepp-Larouche, Vorsitzende des internationalen Schiller-Institutes, daß die Zerstörung der Oper „Fidelio“ von L. van Beethoven in einer Aufführung in Darmstadt einem Dammbruch gleichkomme.
Hier wurde nicht nur durch die Regie der Sinn der Oper , sondern sogar auch die Musik entstellt.
„Die Grenze des Zumutbaren ist endgültig überschritten“, erklärte Frau Zepp- LaRouche.
Wenn dieser Zerstörung nicht Einhalt geboten würde, wird sich die ganze Welt über den „Eurotrash“ lustig machen, wie dieses Genre inzwischen in vielen Ländern genannt wird.
Dieser Appell erregte schon international Aufsehen, wie z.B. in den USA, Italien und Holland.
Wir bitten Sie, den nachfolgenden Appell zu unterstützen, zu veröffenlichten und zu verbreiten.
New Yorker Chor des Schiller-Instituts widmet Konzert dem „Geist der Elbe“

Der New Yorker Chor des Schiller-Instituts strahlte am 25. April ein erhebendes Konzert aus, das von Jen Pearl wie folgt eingeleitet wurde:
Musikalischer Dialog der Kulturen
„Musikalischer Dialog der Kulturen“ Konzert in Berlin — 25. Juni 2016
Der Chor des Schiller-Instituts
„Nänie“ von F. Schiller & J. Brahms
Das Schiller-Institut führt Johannes Brahms, „Nänie, Op. 82“ auf nach einer Einführung über Friedrich Schillers Gedicht „Nänie“ von Helga Zepp-LaRouche.





