Ohne die Entwicklung aller Nationen kann es keinen dauerhaften Frieden auf dem Planeten geben

Einladung zur zweitägigen Konferenz des Schiller-Instituts:

Ohne die Entwicklung aller Nationen kann es keinen dauerhaften Frieden auf dem Planeten geben

Bürger der Welt, vereinigt euch!

Was: Fünfte internationale Konferenz des Schiller-Instituts „Stoppt die Atomkriegsgefahr jetzt!“

Wann: 15. April 2023, 15.00-23.00 Uhr (MESZ) und 16. April 2023, 15.00-21.00 Uhr (MESZ)

Wo: YouTube. Die spanische, französische und deutsche Übersetzung findet auf der Zoomplattform statt. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich.

Die Live-Ausstrahlung im englischen Original finden Sie hier.

Die deutsche Simultanübersetzung wird in Kürze auf dieser Seite veröffentlicht.

Samstag, 15. April 2023

PANEL 1: 15:00 Uhr (MESZ):

Die wachsende Gefahr eines Dritten Weltkriegs unterstreicht die Notwendigkeit einer neuen Sicherheitsarchitektur

Begrüßung und Moderation: Dennis Speed, Schiller-Institut (USA)

Die Sorge, daß die gegenwärtige geopolitische Konfrontation zwischen den USA, Großbritannien und der NATO auf der einen Seite und Rußland und China auf der anderen Seite zu einer Eskalation in einen globalen, möglicherweise nuklearen Krieg führen könnte, wächst und ist groß. In Reaktion darauf ist eine Vielzahl von Friedensplänen für den Ukraine-Krieg entworfen worden, darunter von dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping, dem brasilianischen Präsidenten Lula da Silva, dem türkischen Präsidenten Recep Erdoğan und von Papst Franziskus. Es ist vordringlich, die Geopolitik rasch zu überwinden und zu einer neuen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur überzugehen, die den Interessen aller Länder der Erde gerecht wird.

Helga Zepp-LaRouche (Deutschland), Gründerin, Schiller-Institut: Großartige Aussichten für die Entwicklung der Globalen Mehrheit

Connie Rahakundini Bakrie (Indonesien), Dozentin, strategische Analystin, “Vier Fundamente um die Welt neu aufzubauen”. 

Prof. Wen Yi (China), Makroökonom, ehemaliger führender Experte bei der Federal Reserve Bank der Vereinigten Staaten, „Das Geheimnis von Chinas wirtschaftlichem Erfolg“

Kurze Diskussion

Botschafter Igor Romantschenko (Rußland), Botschafter der Russischen Föderation in Peru, Grüße an die Konferenz” und Kosmonaut Sergei Nikolajewitsch Rjasanski (Rußland): “Grüße an die Konferenz”

Grußbotschaft von Generalleutnant a.D. Manfred Grätz und Generalmajor a.D. Sebald Daum (ehemals NVA)

Scott Ritter (USA), ehemaliger UN-Waffeninspekteur im Irak: “Atomwaffen, Demokratie und der Tiefe Staat”

Adolfo Pérez Esquivel (Argentinien), Bürgerrechtler und Friedensnobelpreisträger (1980): Grußbotschaft an die Konferenz

Wolfgang Effenberger (Deutschland), Autor, „Pax americana“(2004) & „Die unterschätzte Macht Von Geo- bis Biopolitik Oligarchen transformieren die Welt“ (2022).

Dr. Alexander Bobrow (Rußland), Dekan der Schule für Regierungs- und Auswärtige Angelegenheiten der MGIMO Universität (Moskauer Staatsinstitut für Internationale Beziehungen): Die neue Sicherheitsarchitektur im Spiegel von Rußlands außenpolitischem Konzept 2023“.

Oberstleutnant a.D. Ralph Bosshard (Schweiz), Schweizer Streitkräfte; Berater, militärstrategische Angelegenheiten, “Der Ukrainekrieg ist ein Indikator und Beschleuniger des westlichen Untergangs”.

Michael von der Schulenburg (Deutschland), ehemaliger UN/OSZE Diplomat: „Der Krieg in der Ukraine und unsere Verpflichtung zum Frieden”

Diskussion

PANEL 2: 19:00 Uhr (MESZ):

Die „globale Mehrheit“ und die internationale Friedensbewegung kämpfen für das gleiche Ziel

Moderator: Stephan Ossenkopp, Schiller-Institut (Deutschland)

Die Nationen des „Globalen Südens“, die in letzter Zeit treffend als „Globale Mehrheit“ bezeichnet werden, verwahren sich gegen die weitere Ausplünderung ihrer Nationen und die Untergrabung ihrer Souveränität durch die sogenannte „regelbasierte Ordnung“. Sie sind entschlossen, dem Kolonialismus ein für allemal ein Ende zu setzen. Die aufkommende Friedensbewegung in Europa und den Vereinigten Staaten will ebenfalls trennende Ideologien beiseite schieben und muß sich mit dem gleichen grundlegenden Problem auseinandersetzen: daß das kollabierende transatlantische Finanzsystem die treibende Kraft zum Krieg ist.

Diane Sare (USA), LaRouche-Kandidatin für den US-Senat in New York 2024, Hauptrede.

S.E. Donald Ramotar (Guyana), ehemaliger Präsident von Guyana.

Prof. Georgy Toloraya (Rußland), Stellv. Direktor des Russischen Nationalkomitees für BRICS-Forschung, “Die sich ausweitende Rolle der BRICS+ bei der Gestaltung einer besseren Welt”

Herman (Mentong) Tiu Laurel (Philippinen), “Der Kampf der LaRouche-Bewegung gegen die Remilitarisierung der Philippinen”.

George Mutalemwa(Tansania), Afrika Friedens- und Entwicklungsnetzwerk. 

Nick Brana (USA), Vorsitzender, People’s Party.

Angela McArdle (USA), Vorsitzende des Libertarian National Committees

Jack Gilroy (USA), Pax Christi, New York State/ Pax Christi International; Vorstandsmitglied, New York Veteranen für Frieden.

Michel Cibot (Frankreich) „Bürgermeister für Frieden”.

Diskussion

Sonntag, 16. April 2023

PANEL 3: 15:00 Uhr (MESZ):

Schluß mit der Kasinowirtschaft, bevor es zu spät ist.

Moderator: Claudio Celani, Strategic Alert (Italien)

Der systemische Zusammenbruch des transatlantischen Finanzsystems zerstört die physische Wirtschaft ganzer Nationen und treibt die Welt in den Krieg. Es wird erneut über die Notwendigkeit diskutiert, das internationale Finanzsystem einer Glass-Steagall-Konkurssanierung zu unterziehen, um die Kasinowirtschaft zu beenden, sowie über die Notwendigkeit von Lyndon LaRouches Vier Gesetzen. Alle Nationen der Welt müssen wieder zu den Prinzipien der physischen Ökonomie anstelle monetaristischer Werte zurückkehren. Ein Kernbereich dabei ist der Agrarsektor, der in die Lage versetzt werden muß, den Nahrungsmittelbedarf der gesamten Weltbevölkerung zu decken. Ein Manifest von Landwirten aus der ganzen Welt ist in Vorbereitung und wird während dieses Panels diskutiert werden.

Video der Pressekonferenz von Lyndon and Helga LaRouche in der russischen Staatsduma, (2001).

Dennis Small (USA), Executive Intelligence Review (USA): “Die fehlende Zutat: LaRouches Prinzip der Physischen Ökonomie.”

Kongreßabgeordneter Benjamin Robles (Mexiko); „Der Kampf für Nahrungsmittel, der Kampf für eine neue Weltordnung“.

Bob Baker (USA) und andere, internationale Landwirtebewegung ( Dr. Jaap Hanekamp (Niederlande) Chemiker, Professor, University College Roosevelt; “Schluß mit dem Stickstoff-‘Scientismus’-Schrecken; Nahrungsmittel produzieren”; Philippe Grégoire (Frankreich) Präsident der Nationalen Bewegung der Rinderzüchter aus unseren Regionen: “Zusammenarbeit, nicht Wettbewerb für die Entwicklung jedes Landes”; Bill Bullard (USA) CEO von R-CALF USA “Wir Lebensmittelproduzenten stehen zusammen”; James “Jim” Moore (USA) Ehemaliger Präsident der Alaska Trollers Association: “Anti-Monopol-Zusammenarbeit, plus Wissenschaft und Moral bedeuten Nahrung für alle”.)

Julio De Vido (Argentinien), ehemaliger Minister für Planung und öffentliche Investitionen, ehemaliger Kongreßabgeordneter, “Die Zukunft fordert uns heraus: Anpassungsfähigkeit oder echte Transformation”

Marcos de Oliveira (Brasilien), Herausgeber, Monitor Mercantil, “Brasilien ist zurück”

Pedro Páez (Ecuador); ehemaliger Minister für Wirtschaft (2007-2008), „Drei Grundpfeiler der Alternative zum bankrotten System der Finanzspekulation“.

Diogène Senny (Kongo); Generalsekretär der Panafrikanischen Liga – UMOJA; „Streichung der Schulden, um eine afrikanischen Renaissance zu schaffen“.

Dr. Mohammad A. Toor (Pakistan-USA), Vorstandsvorsitzender des Pakistanisch-Amerikanischen Kongresses, “Die Welt braucht das Entwicklungsmodel der BRI”

Simon Miller (USA); LaRouche Jugendbewegung: „Der Great Stone Industriepark in Belarus und die Belt and Road Initiative (BRI)“.

Diskussion

PANEL 4: 18.30 Uhr (MESZ)

Die notwendigen philosophischen Grundlagen für das neue Paradigma

Moderator: Helga Zepp-LaRouche, Schiller-Institut (Deutschland)

Die Gründerin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, hat im vergangenen November zehn Prinzipien als Grundlage für eine neue internationale Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur vorgeschlagen. Dazu gehört die Notwendigkeit, die realwirtschaftlichen Aktivitäten des Menschen mit den Gesetzen des physikalischen Universums in Einklang zu bringen. Auch müssen wir uns mit den philosophischen Grundfragen des Menschenbildes befassen, der Idee, daß der Mensch von Natur aus gut ist und daß alles Böse das Ergebnis mangelnder Entwicklung ist – und deshalb beseitigt werden kann.

Jacques Cheminade (Frankreich), Präsident, Solidarité et Progrès, ehemaliger französischer Präsientschaftskandidat: “Die Macht menschlicher Arbeit in einer Zeit des epochalen Wandels”

Dr. Chandra Muzaffar (Malaysia), Gründer und Präsident, JUST International, “Die Wichtigkeit der chinesischen und russischen Bemühungen in Südwestasien und der Welt”

Botschafter Chas Freeman (USA), ehemaliger Botschafter in Saudi-Arabien, ehemaliger stellvertretender Missionschef in China.

Abdul Fatah Raufi: “Das kommende afghanische Wirtschaftswunder”

Prof. Cord Eberspächer (Deutschland), „Der unglaubliche Mangel an China-Kompetenz im Westen“

Graham Fuller (USA), ehemaliger US-Diplomat, ehemaliger Vizevorsitzender des Nationalen Geheimdienstrates der CIA, “China überwindet die ”Bewaffnung” der US-Diplomatie durch Entwicklung”

Shakeel Ahmad Ramay (Pakistan), Geschäftsführer des Asian Institute of Eco-Civilization Research and Development, “Ein Beitrag zur Diskussion von Prinzipien”.

Diskussion

Konzert: 22:00 Uhr (MESZ)

Im Anschluß an die Konferenz findet ein Konzert mit dem New Yorker Chor des Schiller-Instituts statt: „Laßt uns Frieden schaffen: Händels Messias“ – Online St. Paul & St. Andrew. Zur Ticketbestellung (ab 5$)


Etwas mehr als ein Jahr, nachdem der Krieg in der Ukraine, der in Wirklichkeit bereits 2014 begonnen hatte, mit der russischen Militäroperation eskaliert ist, wird deutlich, daß es in Wirklichkeit nicht um die Ukraine geht. Es handelt sich um einen Stellvertreterkrieg zwischen den USA, Großbritannien und der NATO auf der einen Seite und Rußland auf der anderen Seite – wobei sich auch ein Konflikt mit China abzeichnet. Das eigentliche Problem ist, daß die Nationen des globalen Südens versuchen, die koloniale Ordnung abzuschütteln, dieses Mal endgültig, und sie sind jetzt die globale Mehrheit.

Von Anfang an hat das Schiller-Institut in einer Reihe von Konferenzen, beginnend am 9. April 2022, darauf hingewiesen, daß die einzige Lösung für diese Krise in der Schaffung einer neuen globalen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur besteht, die die Sicherheitsinteressen jedes einzelnen Landes auf dem Planeten berücksichtigt. Diese Ansicht wird von immer mehr Kräften in der Welt geteilt. Jüngstes Beispiel dafür ist der chinesische 12-Punkte-Vorschlag für den Frieden in der Ukraine.

Vor fünf Monaten, am 7. Oktober 2022 hat das Schiller-Institut die aktuelle Runde der internationalen Konferenzen der „Politischen und gesellschaftlichen Führer der Welt“ gestartet: „Stoppt die Atomkriegsgefahr jetzt!“. Seitdem hat sich die Welt dramatisch verändert. Es ist eine „tektonische Verschiebung“ in der Weltpolitik im Gange, bei der sich die Nationen des globalen Südens gegen die unipolare Weltordnung der Kriege und der tödlichen finanziellen Ausplünderung durch die Finanzinteressen der Wall Street und der Londoner City erheben.

Der Schwerpunkt der Weltentwicklung hat sich nun auf diese globale Mehrheit verlagert. Im Gegensatz zur Propaganda in den westlichen Massenmedien sind nicht Rußland und China isoliert. Es ist die Politik des Westens, die von der Mehrheit der Weltbevölkerung nicht mehr akzeptiert wird. Chinas 12-Punkte-Friedensvorschlag für die Ukraine wird derzeit breit diskutiert. Er deckt sich mit dem Angebot des Papstes, den Vatikan als Verhandlungsort ohne Vorbedingungen zu nutzen, mit dem Vorschlag des brasilianischen Präsidenten Lula, einen „Friedensclub“ aus einer Reihe von Nationen des Südens zu gründen, um eine Verhandlungslösung für den Krieg zu finden, und mit zahlreichen anderen Vorschlägen auf internationaler Ebene.

Die Gründerin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, hat den chinesischen Vorschlag begrüßt und ihre eigene Ausarbeitung von zehn Prinzipien, die einer neuen internationalen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur zugrunde liegen sollten, als Diskussionspapier in diese Richtung angeboten.

Die Tatsache, daß die globalen NATO-Staaten, angeführt von Großbritannien und den Vereinigten Staaten, Chinas Friedensvorschlag von vornherein ablehnten, fast bevor sie ihn zu Ende gelesen hatten, macht deutlich, daß ihre eigentliche Politik, wie sie selbst öffentlich erklärt haben, darin besteht, Rußland und China zu zerstückeln und einzudämmen – bis hin zu einem nuklearen Showdown mit diesen Atommächten.

Jedem Land, das sich dieser unipolaren Politik widersetzt, droht nun die „Nord Stream“-Behandlung. Die Vertuschung der Verantwortung in diesem Fall bedeutet, daß tatsächliche militärische Angriffe auf die zivile Infrastruktur nun überall auf der Welt Freiwild sind.

Treibende Kraft der gesamten Kriegsgefahr ist die systemische Zusammenbruchskrise des transatlantischen Systems mit seinen zwei Billionen Dollar an unbezahlbaren Finanzanlagen. Die von der US-Notenbank durchgesetzte Politik der drastischen Zinserhöhungen bedeutet den drohenden Bankrott und den wirtschaftlichen und sozialen Zerfall der Nationen des Südens.

Deshalb sind der Kampf gegen die Gefahr eines Atomkrieges und der Kampf für die endgültige Beendigung des Kolonialismus ein und derselbe Kampf. Sie werden zusammen gewonnen oder zusammen verloren werden. Und wenn die Westmächte ihren derzeitigen Kurs fortsetzen, wird ein Atomkrieg immer wahrscheinlicher. Wenn wir uns nicht ändern, werden wir ernten, was wir gesät haben, und wir werden wahrscheinlich nicht einmal mehr da sein, um unseren Kindern und Enkeln die traurige Geschichte zu erzählen.

Heute ist überdeutlich, daß die Sicherheit Rußlands und der Ukraine untrennbar miteinander verbunden sind. Nur Rußland kann die Sicherheit der Ukraine garantieren, und die Ukraine kann dazu beitragen, die Sicherheit Rußlands zu garantieren, indem sie unter anderem ihre Neutralität als Teil einer Verhandlungslösung des Konflikts festlegt.

Am 17. November 2022 veröffentlichten die Organisatoren der „Stoppt die Atomkriegsgefahr jetzt!“-Konferenzen eine Erklärung und einen Aufruf zum Handeln, den wir an dieser Stelle noch einmal bekräftigen:

„Wir erkennen an und betonen, daß Rußland ebenso wie die Vereinigten Staaten, die NATO, die Ukraine und alle anderen Länder legitime Sicherheitsinteressen hat, die berücksichtigt und zu einem der Eckpfeiler der neuen Sicherheitsarchitektur gemacht werden müssen. Eine Rückkehr zu den erfolgreichen Grundsätzen des Westfälischen Friedens von 1648 – Achtung der Souveränität, Engagement für das Wohl des anderen und Erlaß von Schulden, die eine echte wirtschaftliche Entwicklung unmöglich machen – ist die Art von Architektur, die wir heute suchen.

Das Gemeinwohl der einen Menschheit ist die zwingende Voraussetzung für das Wohl jeder einzelnen Nation. Auf diese Weise werden wir in der Lage sein, unter allen Nationen der Welt eine Organisation von Bürgern in kollektiver globaler Aktion aufzubauen und uns auf diese Weise als eine Kraft zu etablieren, die die internationale politische Debatte beeinflußt.

Wir rufen alle Menschen guten Willens auf der ganzen Welt auf, sich – ungeachtet unserer vielfältigen und natürlichen Unterschiede – an diesem Prozeß der Beratung und der Suche nach friedlichen Lösungen zu beteiligen, einschließlich einer gründlichen Prüfung alternativer Wirtschaftspolitiken, um die Spekulation, die so viel Armut und Leid verursacht hat, durch ein System der Produktion und des Fortschritts zu ersetzen, das den Bedürfnissen einer wachsenden Weltbevölkerung gerecht wird.“

Die Welt braucht dringend eine neue Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur, die die Interessen jedes einzelnen Landes auf dem Planeten vertritt. Helga Zepp-LaRouche hat zehn Prinzipien als Grundlage für eine solche Architektur vorgeschlagen. Die drei Initiativen von Präsident Xi Jinping – die Globale Sicherheitsinitiative (GSI), die Globale Entwicklungsinitiative (GDI) und die Globale Zivilisationsinitiative (GCI) – kommen diesem Konzept sehr nahe.

Leave a Reply