Conference Berlin 2016 June 25-26

 

Presseerklärung

28. Juni 2016 – Auf der zweitägigen internationalen Konferenz des Schiller-Instituts in Berlin versammelten sich mehr als 300 Gäste aus 24 Nationen und vier Kontinenten zu einem intensiven und fundierten Dialog darüber, wie die unmittelbare Weltkriegsgefahr gestoppt und statt dessen ein neues Paradigma weltweiter Zusammenarbeit und Entwicklung auf Grundlage eines Dialogs der Zivilisationen und der einzigartigen menschlichen Kreativität geschaffen werden kann. Die Konferenzteilnehmer waren extrem besorgt über die eskalierende geopolitische Konfrontation des Westens gegen Rußland und China und die daraus resultierende Gefahr eines thermonuklearen Krieges. In einer Resolution forderten sie ein sofortiges Ende der Sanktionen gegen Rußland und Syrien. Die Beendigung des Krieges in Syrien und der Wiederaufbau dieses kriegszerrütteten Landes wie auch der Gesamtregion Südwestasiens war einer der Schwerpunkte der Konferenz. Sehr eindringlich äußerte sich hierzu per Videobotschaft Frau Dr. Bouthaina Shaaban, Beraterin und Sprecherin der Präsidentschaft der Syrischen Arabischen Republik, die anschließend per Livestream Fragen aus dem Publikum beantwortete.

 

Musikalischer Dialog der Kulturen

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Präsentationen

Screenshot-IT

Panel 1 : Die strategische Krise ist „gefährlicher als auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges“

Panel 2 : Die Krise des transatlantischen Finanzsystems und ihre Lösung

Panel 3 : Die Neue Seidenstraße – Inbegriff des neuen Paradigma

Panel 4 : Die Pioniergebiete der Wissenschaft: die neue Wirtschaftsplattform auf der Grundlage der Kernfusion und die Zukunft der Menschheit im Weltraum

Panel 5 : Die positiven historischen Traditionen und Renaissanceperioden, die Europa mit China, Rußland, Amerika und der arabischen Welt verbinden

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