MUSIKALISCHER DIALOG DER KULTUREN

 

MUSIKALISCHER DIALOG DER KULTUREN

Konzert in der Verdi-Stimmung (A = 432 / C = 256 Hz)

Wolfgang Amadeus Mozart – „Krönungsmesse“

Beethoven: Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre

Bach: Doppelkonzert in d-Moll für zwei Violinen, BWV 1043

Vivaldi: Concerto in A-Dur RV 158

Tchaikowsky: Andante Cantabile

Volkslieder aus Rußland, Ukraine und China

Berlin – 25. Juni, 2016

 

 

 

Musikalischer Dialog der Kulturen

Konzert in der Verdi-Stimmung (a = 432 Hz)

In einer Zeit, die von Terrorismus, Krieg und Flüchtlingsdramen überschattet wird, gilt es, sich der Überlegenheit menschlicher Kreativität über die Kräfte der Zerstörung zu erinnern. Und was könnte diese einzigartige Fähigkeit des Menschen besser demonstrieren, als die großen Werke der verschiedenen Zivilisationen? Indem wir die Einheit in der Vielfalt erkennen und das Gemeinsame über das Trennende erheben, können wir die gegenwärtige profunde, zivilisatorische Krise überwinden. So wird der Dialog der Kulturen zum Leitmotiv dieses Konzerts.

Ausführende sind Mitglieder der Camerata Geminiani, der Russische Kinderchor der Schostakowitsch- Musikschule Berlin-Lichtenberg, der Chinesische Akademikerchor Berlin und der Internationale Chor des Schiller-Instituts. Verantwortlich für die Durchführung sind: Network for International Cultural Exchange (NICE) und das Schiller-Institut.


Aufführung

in der Verdi-Stimmung (a = 432 Hz)

 

 


















 

 


Das Schiller-Institut:

Ein neues Paradigma für die gemeinsame Zukunft der Menschheit schaffen


Das 1984 gegründete, international tätige Schiller-Institut setzt sich für das unveräußerliche Recht aller Menschen auf materiellen, moralischen und intellektuellen Fortschritt ein. Es ist nach dem großen deutschen Dichter Friedrich Schiller benannt, dessen Werke die republikanische Opposition gegen die oligarchische Tyrannei weltweit inspiriert hat.

Helga Zepp-LaRouche, die Ehefrau des amerikanischen Staatsmanns und Ökonomen Lyndon LaRouche, ist Gründerin und Vorsitzende des international tätigen Schiller-Instituts. Das Schiller-Institut tritt für einen globalen Dialog der Kulturen als unverzichtbare Alternative zur
menschheitsbedrohenden geopolitischen Konfrontation ein.

Mit internationalen Konferenzen und Publikationen legte das Schiller-Institut in über dreißig Jahren Konzepte zur Überwindung der Armut auf allen Kontinenten durch den Wiederaufbau der Weltwirtschaft mit großen Infrastrukturprojekten (Weltlandbrücke, „Neue Seidenstraße“) vor. Das Schiller-Institut setzt sich insbesondere für die Entwicklung Afrikas und des Nahen Ostens mit einem Sofortprogramm zum Ausbau von Infrastruktur, Industrie und Landwirtschaft ein.

Eine neue gerechte Weltwirtschaftsordnung ist aber nur mit einer gleichzeitigen kulturellen Renaissance möglich, die die schöpferischen Fähigkeiten des Menschen in den Mittelpunkt stellt. Denn, wie Schiller in der „Gesetzgebung des Lykurgus und Solon“ schrieb, ist der „Zweck der Menschheit kein andrer, als Ausbildung aller Kräfte des Menschen, Fortschreitung.“

Das Schiller-Institut wurde 1984 gleichzeitig in Deutschland und den USA gegründet und breitete sich schnell weltweit aus. Heute gibt es Schiller-Institute in vielen europäischen Ländern, in den USA, in Ibero-Amerika, in Australien, sowie Freunde und Mitstreiter in Russland, China, Asien, Nahost und Afrika.