Erfolgreiche Konferenz des Schiller-Instituts in Lyon und Essen: Europa muß die Chancen der Neuen Seidenstraße ergreifen!

Programm in PDF

Wiesbaden, 26.10.2016  –  Die 2013 vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping angestoßene Initiative der Neuen Seidenstraße bietet Europa enorme Chancen, seine Existenzkrisen zu überwinden und sich der Entwicklungsdynamik in Asien und der Mehrheit der Entwicklungsländer anzuschließen. Bisher wird dieses Potential in der transatlantischen Welt nicht genügend erkannt, die strategischen Neukonstellationen werden in den Medien eher als Bedrohung dargestellt. Deshalb veranstaltete das Schiller-Institut Konferenzen über die Neue Seidenstraße in zwei wichtigen europäischen Städten: im französischen Lyon, dem historischen Endpunkt der alten Seidenstraße und heute auch des ersten Güterzuges von Wuhan auf der „Eisernen Seidenstraße“, und in Deutschland in Essen im Ruhrgebiet, nahe bei Duisburg, dem ersten Haltepunkt dieser eurasischen Bahnstrecke und größten Binnenhafen Europas. Die chinesische Tageszeitung People’s Daily brachte am 24. Oktober einen Bericht über die Essener Konferenz, in dem Frau Zepp-LaRouche mit den Worten zitiert wird, das chinesische Seidenstraßenprogramm sei die „wichtigste Friedensinitative auf der Welt”, die dazu beitragen werde, die Zusammenarbeit verschiedener Nationen zu stärken, eine „Win-win”-Situation zu erreichen und die regionalen Konflikte auf einer höheren Ebene zu lösen. In Kürze wird eine Dokumentation beider Konferenzen erscheinen.

Präsentationen

Helga Zepp-LaRouche

https://www.youtube.com/watch?v=smV0v7AuPfY

Transkript von Helga Zepp-LaRouche

Prof. Shi Ze


Zhang Junhui

https://www.youtube.com/watch?v=NwbnSnCrnEs


Jacques Cheminade

https://www.youtube.com/watch?v=tAtXRhaP4Pg


Willi Pusch

https://www.youtube.com/watch?v=l4Z0GyeQIDM


Prof. Dr. Dieter Ameling


Prof. Dr. Reinhart Poprawe


Panle 1 - Diskussion


Mehreteab Mulugeta Haile


Prof. Dr. Reinhold Meisinger


Panel 2 - Diskussion


 

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