“Grün” bedeutet Tod

Der erfolgreiche Wirtschaftswissenschaftler und Prognosenersteller Lyndon LaRouche mobilisiert seit der Gründung seiner politischen und philosophischen Bewegung in den späten 1960er Jahren gegen die Politik des anglo-amerikanischen Establishments, die sich u.a. aus Nullwachstum und technologiefeindlichem “Umweltschutz”  zusammensetzt. Diese Politik, so LaRouche, bedeutet Völkermord, besonders für die Dritte Welt. Diese Nationen brauchen moderne Technik und Bildung für ihre Entwicklung, um ihre potentielle relative Bevölkerungsdichte zu steigern; stattdessen werden sie bewußt immer verheerenderen Spardiktaten und “Entvölkerungskriegen” unterworfen, um das Wachstum ihrer Bevölkerungen in Schach zu halten. Das Festhalten an Ideologien, die solche Politik rechtfertigt, ist es, was viele sonst progressive und humane Aktivisten davon abhält, der Menschheit zu helfen.


Die relativ einfachste Veranschaulichung dieses Punktes ist die Geschichte der immer neuen sprunghaften Steigerungen der relativen Energieflußdichte, die man braucht, um eine menschliche Kultur auch nur auf demselben kulturellen Energieflußdichte-Zustand der Gesamtbevölkerung zu halten. Ein Nullwachstum der Energieflußdichte in der Gesellschaft bedeutet den kulturellen Tod, und wenn dieser Prozeß, wie vom WBGU gefordert, uneinsichtig bis zum bitteren Ende fortgeführt wird, ist das ein Rezept für den Untergang jedweder menschlicher Kultur, letztlich sogar für das Aussterben der menschlichen Gattung.

— Lyndon LaRouche: 'Was nicht nachhaltig sein kann', Mai 2011


Resolution für einen weltweiten Widerstand gegen globalen Faschismus: Stoppt die Machterergreifung der Zentralbanken!


Sie nennen es „Great Reset“, den „Großen Neustart“. Unter dem Vorwand, die Weltwirtschaft nach der COVID-19-Pandemie wieder aufzubauen, wollen die führenden Privatbankiers und Milliardäre einen globalen „Regimewechsel“ durchführen, bei dem die Geld- und Finanzpolitik nicht mehr von gewählten Regierungen, sondern direkt von den privaten Zentralbanken und führenden Finanzakteuren bestimmt werden soll. Es ist die letzte Phase der jahrzehntelangen neomalthusianischen Politik, um die völlige Kontrolle über alle Investitionen zugunsten der Spekulanten zu übernehmen und sie ausschließlich in sog. „grüne Technologien“ zu lenken, während alle Investitionen in den produktiven Sektor, die Hochtechnologie-Energie, Industrie, Landwirtschaft und Infrastruktur unterbunden werden.

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Helfen Sie uns, den Grünen Tod zu beenden.

Der menschliche Geist und technologischer Fortschritt muß wieder in den Mittelpunkt!

Natürlich ist Klimawandel real – das Klima der Erde verändert sich ständig! Was ist der größte Treiber für diese Veränderung? Im Gegensatz zu den Lügen der Nullwachstums-Ludditen ist es nicht menschliche industrielle Aktivität, sondern Einflüsse aus dem Sonnensystem und dem galaktischen System der Erde. Gehen uns die Ressourcen aus? Ist der Planet überbevölkert? Führt CO2 zu einer außer Kontrolle geratenen Erwärmung? Nutzen Sie die untenstehenden Ressourcen, um sich und andere über den Betrug der heutigen “grünen” Wissenschaft und Politik aufzuklären und bauen Sie Ihr Wissen über die wirkliche Klimawissenschaft aus: die Wissenschaft der Wechselwirkungen der Erde mit der Sonne und der Galaxie.






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Grün bedeutet Tod


Stoppt den grünen Tod.

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La civiltà umana è minacciata dalla più grave crisi nella storia moderna: la disintegrazione del sistema economico mondiale, che conduce alla minaccia di un confronto termonucleare, ed è aggravata dalla degenerazione culturale. Una svolta verso un nuovo paradigma dovrà affrontare gli assiomi che sono alla base dell’attuale politica catastrofica, e dovrà essere fondamentale quanto la svolta assiomatica che portò la civiltà europea dal Medioevo al Rinascimento, grazie a grandi scoperte nelle scienze naturali e nella composizione artistica classica. Il Medioevo, caratterzzato dallo scolasticismo e dalla superstizione, fu sostituito dalla scienza moderna e dalla cultura moderna.

Nel guardare la documentazione su questo sito, avrai notato quanto sia cruciale che tutti gli strati della società vadano oltre il loro campo specifico di attività e si impegnino insieme ai propri concittadini per un fine più alto per l’umanità. Scienziato, ingegnere, ricercatore, cantante, attore o pittore, qualunque sia il tuo campo di specializzazione, se ritieni di poter fare un contributo alla creazione del Nuovo Paradigma necessario ad assicurare la sopravvivenza della civiltà umana, contattaci!

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Über uns

Das Schiller-Institut

„Der Menschheit Würde ist in eure Hand gegeben,

Bewahret sie!

Sie sinkt mit euch! Mit euch wird sie sich heben!“

Die Künstler, Friedrich Schiller

Video: Das Schiller-Institut: Frieden durch Entwicklung

Über das Schiller-Institut

Wie ein roter Faden zieht sich durch das gesamte Werk des Dichters Friedrich Schiller der naturrechtliche Grundgedanke, daß es universelle Menschenrechte gibt, die jedem Menschen ins Herz geschrieben sind und auf die sich jeder Mensch berufen kann. In diesem Sinne werden die Aktivitäten des weltweit tätigen Schiller-Instituts seit seiner Gründung durch Helga Zepp-LaRouche im Jahr 1984 von den Grundsätzen bestimmt, daß nur durch die Überwindung der Ungerechtigkeiten des jetzigen Weltwährungs- und Wirtschaftssystems eine würdige Entwicklung aller Völker dieser Erde — und damit ein dauerhafter Frieden — möglich ist. Jedes menschliche Leben auf der Erde ist als Bereicherung aller zu sehen und die unveräußerlichen und universellen Rechte aller Menschen sind zu verteidigen.

Dabei geht das Schiller-Institut davon aus, daß es keine unüberwindlichen Widersprüche zwischen den Weltkulturen und Weltreligionen gibt, sondern daß es dem vernunftbegabten Menschen stets möglich ist, die vorhandenen Konflikte zu lösen und einen fruchtbaren Dialog zu führen. Diese Prinzipien sind gerade in diesen Kriegs- und Krisenzeiten unverändert gültig.

Das Schiller-Institut ist ein eingetragener Verein mit Hauptsitz in Wiesbaden und arbeitet eng zusammen mit gleichnamigen Partnerorganisationen oder Freundeskreisen in vielen Ländern Europas und der Welt. Der Vorstand des deutschen Schiller-Instituts setzt sich zusammen aus Helga Zepp-LaRouche (Vorsitzende), Rainer Apel, Ulrike Lillge und Leona Meyer-Kasai.

Das amerikanische Schiller-Institut, das zeitgleich mit dem deutschen 1984 gegründet wurde, hat seinen Hauptsitz in Washington, D.C. 1985 wurde in Mexico City der lateinamerikanische Arm des Schiller-Instituts aus der Taufe gehoben. Auf dem lateinamerikanischen Kontinent haben sich die Mitglieder des Instituts mittlerweile durch ihren unerschrockenen Kampf gegen die Geißel des Drogenanbaus und gegen die mörderischen Konditionen des IWF einen Namen gemacht.

Um würdige Bedingungen für eine stets wachsende Zahl von menschlichen Individuen zu gewährleisten, arbeitete das Schiller-Institut in den letzten Jahrzehnten immer wieder wirtschaftspolitische Konzeptionen aus, die gegen den Monetarismus und ungezügelten Wirtschaftsliberalismus gerichtet waren und statt dessen auf den Prinzipien der physischen Ökonomie basierten. Die Wissenschaft der physischen Ökonomie wurde von Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) begründet. Der amerikanische Oppositionspolitiker und Wirtschaftswissenschaftler Lyndon LaRouche ist heute der führende Repräsentant dieser Richtung, die davon ausgeht, daß der eigentliche Reichtum einer Gesellschaft in der menschlichen Kreativität und deren Umsetzung im Arbeitsprozeß besteht und nicht in Immobilien-, Rohstoff- oder Geldbesitz.

Die Ideen des Schiller-Instituts fanden nach 1989 auch ein außergewöhnlich positives Echo in den Ländern Eurasiens. Neben den Publikationen des Schiller-Instituts in dänischer, deutscher, englischer, französischer, italienischer, schwedischer und spanischer Sprache kamen nun auch Publikationen in chinesischer und russischer Sprache hinzu.

Seit die Vorsitzende des Schiller-Instituts Helga Zepp-LaRouche im Mai 1996 in Peking bei einem internationalen Symposium über die „Wirtschaftliche Entwicklung der Regionen entlang der neuen eurasischen Landbrücke“ referierte, und das Schiller-Institut seit der Erklärung Chinas 2013, die Neue Seidenstraße auszubauen, regelmäßig in China Vorträge zur Neuen Seidenstraße gehalten hat, breiteten sich die programmatischen Ideen des Schiller-Instituts auch in vielen Ländern des Fernen Ostens aus und die Beziehungen zu China und Indien wurden vertieft. Auch in Ländern des Nahen Ostens und Afrikas gibt es Freundeskreise des Schiller-Instituts.

Gründungsdokument: Die unveräußerlichen Rechte des Menschen

Im November 1984 nahm das Schiller-Institut eine Erklärung der unveräußerlichen Rechte aller Menschen als seine “Verfassung” an. Helga Zepp-LaRouche sagte, daß man mit dieser Erklärung, die im Vergleich zur amerikanischen Unabhängigkeitserklärung nur geringfügige Änderungen enthält, zum Geist der amerikanischen Gründerväter zurückkehren wolle, um deren Idee vom Recht auf “Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit” auf alle Menschen und Völker der Erde auszudehnen.

”Die Geschichte der gegenwärtigen internationalen Finanzinstitutionen ist von unentwegtem Unrecht und ständigen Übergriffen gekennzeichnet, die alle auf die Errichtung einer absoluten Tyrannei über diese Staaten abzielen.

Zum Beweise dessen seien der gerecht urteilenden Welt Tatsachen unterbreitet:

Sie haben unseren Entwicklungsplänen ihre Zustimmung verweigert, die für das Wohl der Allgemeinheit äußerst nützlich und notwendig sind.

Sie haben ihren Banken verboten, Geschäfte zu gleichen Bedingungen abzuwickeln, die für uns von unmittelbarer und dringender Wichtigkeit sind. […]

Sie haben wiederholt rechtmäßige Regierungen gestürzt, weil sie mit männlicher Festigkeit ihren Eingriffen in die Rechte des Volkes entgegengetreten sind. […]

Daher tun wir, die Repräsentanten der Völker der Welt, […] feierlich kund, daß alle Länder der Welt freie und unabhängige Staaten sind und es von Rechts wegen sein müssen;

daß alle Menschen dieser Erde unveräußerliche Menschenrechte haben, die ihnen Leben, Freiheit, menschenwürdige Lebensbedingungen und das Recht garantieren, alle ihre geistigen und seelischen Anlagen umfassend zu entwickeln;

daß deshalb eine Änderung der gegenwärtigen Währungs- und Wirtschaftsordnung notwendig und dringend ist, um unter den Völkern der Welt Gerechtigkeit herzustellen.”

….

Das ganze Gründungsdokument lesen

 

Lyndon und Helga LaRouche unterzeichnen die Gründungserklärung des Schiller-Instituts

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Unsere Kampagne

Stoppt den dritten Weltkrieg!

Aufruf: Die akute Gefahr des Dritten Weltkriegs stoppen!

Hier klicken, um PDF-Version herunterzuladen

Es ist allerhöchste Zeit, mit dem gefährlichsten Tabu der heutigen Zeit zu brechen: Dem Wissen um die unmittelbare Gefahr, daß die Menschheit innerhalb weniger Tage oder Wochen ausgelöscht werden könnte.

Am 70. Jahrestag des Abwurfs der Atombomben über Hiroshima und Nagasaki steht die Welt näher am Abgrund eines thermonuklearen Krieges als jemals zuvor seit der Kubakrise 1962. Durch eine Reihe sinnloser Provokationen vor allem gegen Rußland, aber auch gegen China haben die Regierung Obama und die NATO die Menschheit der Gefahr plötzlicher Vernichtung ausgesetzt.

Als der Eiserne Vorhang fiel, hatte man sich darauf verständigt, daß es im Gegenzug zur Zustimmung Rußlands zur deutschen Wiedervereinigung im westlichen Bündnis keine weitere Osterweiterung der NATO geben würde. Diejenigen, die sich ein Europa der Stabilität und Kooperation in der Ära nach dem Kalten Krieg wünschten, hofften, daß Nationen mit potentiell starken industriellen Volkswirtschaften wie Polen und die damalige Tschechoslowakei und – nach der Auflösung der Sowjetunion 1991 – auch die Ukraine als Bindeglied zwischen der Europäischen Union und einem aufstrebenden eurasischen Wirtschaftsblock dienen würden.

Alle diese grundlegenden kriegsverhütenden Übereinkommen sind mittlerweile gebrochen worden. Die Staatssekretärin im US-Außenministerium für europäische und eurasische Angelegenheiten, Victoria Nuland, hat im Dezember 2013 damit geprahlt, die USA hätten 5 Mrd. Dollar für „Farbrevolutionen“ ausgegeben, um die Ukraine in die Europäische Union und letztlich in die NATO hineinzuziehen.

Die USA kündigten einseitig den ABM-Vertrag auf, um in Ost- und Südeuropa ein Raketenabwehrsystem zu stationieren, das sich angeblich gegen den Iran richten sollte, tatsächlich aber gegen Rußland gerichtet ist. Die Regierung Obama hat diesen Umstand kürzlich selbst bestätigt, als sie mitteilte, daß die Stationierung trotz des P5+1-Abkommens mit dem Iran weitergehe. Von offizieller russischer Seite wurde schon immer hervorgehoben, daß die einseitige Stationierung amerikanischer Raketenabwehrsysteme (ABM) in Europa Teil eines Plans sei, einen thermonuklearen Präventivschlag gegen Rußland zu führen.

Der Aufbau dieses ABM-Systems ist in Rumänien und Polen voll im Gange. Die ersten drei AEGIS-Raketenabwehrsysteme sind bereits auf Schiffen montiert und wurden bei Manövern im Schwarzen Meer und der Ostsee in unmittelbarer Nähe zu den russischen Grenzen getestet.

Jetzt sind Berichte aufgetaucht, daß bei dem kommenden NATO-Manöver Trident Juncture 15 auch der Einsatz von Nuklearwaffen gegen Rußland geübt werden soll. Zudem forciert Washington weiter die Produktion und Stationierung einer neuen Generation taktischer Nuklearwaffen, der B-61-12, die von F-35-Tarnkappenbombern zu Zielen auf russischem Gebiet transportiert werden können. Etwa 500 dieser B-61-21-Nuklearwaffen sollen produziert und davon nach derzeitigen Plänen 200 in Kontinentaleuropa stationiert werden.

Diese unmißverständlichen Provokationen sind in Ost und West nicht unbemerkt geblieben. Seit dem Putsch in der Ukraine im November 2013 hat Rußland seine gesamten strategischen Nuklearstreitkräfte erheblich nachgerüstet. Russische Verteidigungsexperten haben öffentlich darauf aufmerksam gemacht, daß sie einen unbesiegbaren nuklearen Zweitschlag entwickelt und stationiert hätten. Zur Demonstration haben russische strategische Bomber und U-Boote Übungen in internationalen Gewässern vor Nato-Ländern abgehalten.

Während des gesamten Monats August besteht die erhöhte Gefahr, daß Präsident Obama weitere Kriegsprovokationen gegen Rußland einleitet, da sich der amerikanische Kongreß in der Sommerpause befindet. Eine Vielzahl einflußreicher Persönlichkeiten hat sich darüber bereits besorgt geäußert, darunter russische und amerikanische Generäle außer Dienst. Die Entscheidung Obamas, drei Tage nach Beginn der Kongreßsommerpause ohne Zustimmung des Kongresses die Einsatzregeln der US-Luftwaffe in Syrien zu ändern, unterstreicht die Unmittelbarkeit der Gefahr, denn es droht damit die Eskalation zu einem Krieg gegen Syrien, den der US-Kongreß vor zwei Jahren abgelehnt hatte.

1914 rutschte die Welt schlafwandlerisch in die Katastrophe. Mit dem heutigen nuklearen Waffenarsenal, mit dem sich die Menschheit dutzende Male auslöschen läßt, nähert sich die Welt schlafwandlerisch dem Abgrund.

Wir, die Unterzeichner, fordern den sofortigen Stopp der Konfrontation mit Rußland und China und eine Rückkehr zu politischen Lösungen sämtlicher Konflikte.

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Liste der Unterzeichner (Stand: 11. September, 2015)

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Das Schiller-Institut mobilisiert seit Ende des Jahres 2011 dafür, einen neuen Weltkrieg zu verhindern, der aus den verschiedenen Großbränden im Nahen Osten oder im westpazifischen Raum hervorgehen könnte. Die amtierenden Regierungen des Westens –  insbesondere die von Tony Blair beratene Obama-Administration – gehen derzeit auf Konfrontationskurs mit Rußland und China. Ein Weltkrieg würde heutzutage den Einsatz von Wasserstoffbomben bedeuten. Viele Studien aus der Zeit des Kalten Krieges haben gezeigt, daß dies ohne Zweifel die Auslöschung der menschlichen Spezies zur Folge hätte. Im Gegensatz zu damals gibt es heute jedoch nicht annähernd den öffentlichen Aufschrei, und nahezu keiner von den Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens warnt vor dieser Gefahr.  Die Kriegsgefahr ist ein direktes Resultat des Wirtschaftskollapses in der transatlantischen Welt, in der die Finanzoligarchie das Ende des Nationalstaats verkündet hat, um ihre Kontrollposition beizubehalten. Daher sind Rußland und China, mit ihren verhältnismäßig großen wirtschaftlichen Fortschritten und der Verteidigung der UN-Charta, eine Bedrohung für diese Mächte.


Sie alle wissen, daß die Lage in Südwestasien, im Großraum des Nahen Ostens, derzeit ein einziges großes Pulverfaß darstellt. Sie läßt sich tatsächlich mit der Lage auf dem Balkan vor dem Ersten Weltkrieg vergleichen. Man kann leicht erkennen, daß sie schon bei einem einzigen weiteren Zwischenfall explodieren und daraus ein neuer, dritter Weltkrieg entstehen kann, und das wäre diesmal aller Wahrscheinlichkeit nach ein thermonuklearer Krieg. Wir stehen buchstäblich am Abgrund. Käme es dazu, dann würde dieser Krieg nach allem, was wir wissen, wahrscheinlich mit der Auslöschung der Menschheit enden, denn selbst wenn nur ein kleiner Teil der verfügbaren Kernwaffen eingesetzt wird, würde dies zu einem nuklearen Winter führen. Innerhalb von anderthalb Stunden würde das meiste Leben ausgerottet, und nach einigen Wochen oder spätestens ein paar Jahren wäre wahrscheinlich niemand mehr am Leben.

— Helga Zepp-LaRouche, Präsidentin des Schiller-Instituts,</p> <p>24. November 2012

Weiterführende Artikel und Illustrationen der vorgeschlagenen Projekte sind demnächst verfügbar.

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