{"id":73051,"date":"2021-04-22T02:45:13","date_gmt":"2021-04-22T06:45:13","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=73051"},"modified":"2021-04-22T02:45:17","modified_gmt":"2021-04-22T06:45:17","slug":"mexikos-un-botschafter-prangert-die-gleichgueltigkeit-der-welt-gegenueber-dem-gespenst-des-hungers-an-das-den-planeten-heimsucht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/blog\/2021\/04\/22\/mexikos-un-botschafter-prangert-die-gleichgueltigkeit-der-welt-gegenueber-dem-gespenst-des-hungers-an-das-den-planeten-heimsucht\/","title":{"rendered":"Mexikos UN-Botschafter prangert die \u201eGleichg\u00fcltigkeit\u201c der Welt gegen\u00fcber dem \u201eGespenst des Hungers\u201c an, das den Planeten heimsucht"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Juan Ram\u00f3n de la Fuente, Mexikos Botschafter bei den Vereinten Nationen, ver\u00f6ffentlichte am 19. April in <em>El Universal <\/em>einen Artikel mit der \u00dcberschrift: \u201eDas Gespenst des Hungers sucht den Planeten heim\u201c, in dem er die \u201eGleichg\u00fcltigkeit\u201c der meisten Menschen gegen\u00fcber diesem schwerwiegendsten aller Probleme anprangert, das seiner Ansicht nach als Verbrechen gegen die Menschlichkeit betrachtet werden sollte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">De la Fuente macht Kriege, Pandemien und den Klimawandel f\u00fcr den Anstieg des Hungers verantwortlich und zitiert den Pr\u00e4sidenten des Weltern\u00e4hrungsprogramms, David Beasley, dahingehend, da\u00df \u201ewenn Sie die Menschen nicht n\u00e4hren, werden Sie Konflikte n\u00e4hren\u201c. Er stellt fest, da\u00df das \u201eGespenst des Hungers den Planeten wieder in mindestens 30 L\u00e4ndern heimsucht\u201c, und f\u00fcgt hinzu: \u201eEs ist offensichtlich, da\u00df weitaus mehr Ressourcen ben\u00f6tigt werden, als zur Verf\u00fcgung stehen, aber solange wir nicht einsehen, da\u00df Hunger das Hauptmotiv f\u00fcr die unkontrollierte und ungeregelte Migration ist, die in unserer Region von S\u00fcden nach Norden stattfindet, bef\u00fcrchte ich sehr, da\u00df die Ma\u00dfnahmen, die m\u00f6glicherweise zur Eind\u00e4mmung ergriffen werden, weiterhin unzureichend bleiben&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">De la Fuente f\u00fcgt hinzu: \u201eIch wei\u00df nicht, was alarmierender ist: das Ausma\u00df des Leids, das der Hunger heute in der Welt verursacht, oder die Gleichg\u00fcltigkeit derjenigen unter uns, die nicht hungern&#8230; [Hunger] ist vielerorts Realit\u00e4t. Wenn die absichtliche Verweigerung von Nahrung ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellt, dann sollte die blo\u00dfe Vorstellung von hungernden Kindern unser Gewissen zumindest stark belasten. Die Zahlen in den von mir genannten Berichten lassen mich zu dem Schluss kommen: Nein, wir haben es nicht mit einem Gespenst, sondern mit der unerbittlichen Realit\u00e4t zu tun.\u201c<\/p>\n\n\n<p>Die L\u00f6sungen zu dieser humanit\u00e4ren Notlage werden auf der Schiller-Institut Internetkonferenz am 8. Mai diskutiert werden.<\/p>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><div class=\"cta-bar\"><div class=\"cta-bar-text\"><h3>&#8220;Internationale<\/h3><p>&#8220;Samstag<\/p><\/div><a href=\"\" class=\"cta-bar-btn\">&#8220;Zur<\/a><\/div><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Juan Ram\u00f3n de la Fuente, Mexikos Botschafter bei den Vereinten Nationen, ver\u00f6ffentlichte am 19. 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