{"id":36005,"date":"2016-06-28T15:11:12","date_gmt":"2016-06-28T13:11:12","guid":{"rendered":"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/de\/media\/her-excellency-dr-bouthaina-shabaan-reconstruction-with-syrian-characteristics-rebuilding-a-truly-diverse-and-more-secure-world-based-on-the-lessons-of-the-syrian-experience\/"},"modified":"2016-07-19T10:34:10","modified_gmt":"2016-07-19T08:34:10","slug":"her-excellency-dr-bouthaina-shabaan-reconstruction-with-syrian-characteristics-rebuilding-a-truly-diverse-and-more-secure-world-based-on-the-lessons-of-the-syrian-experience","status":"publish","type":"portfolio_cpt","link":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/portfolio\/her-excellency-dr-bouthaina-shabaan-reconstruction-with-syrian-characteristics-rebuilding-a-truly-diverse-and-more-secure-world-based-on-the-lessons-of-the-syrian-experience\/","title":{"rendered":"Ihre Exzellenz Dr. Bouthaina Shaaban: Wiederaufbau nach syrischer Art \u2014 Eine wahrhaft vielf\u00e4ltige und sicherere Welt schaffen, die aus den syrischen Erfahrungen die Lehren zieht"},"content":{"rendered":"<div class=\"title-big\"><h2 class=\"title-big-title\">Bouthaina Shaaban<\/h2><\/div>\n<hr class=\"shortcode-hr\">\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Ihre Exzellenz Dr. Bouthaina Shaaban \u2014 Wiederaufbau nach syrischer Art\" width=\"860\" height=\"484\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/DbgRZEM8Qpc?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Wiederaufbau nach syrischer Art \u2014\u00a0Eine wahrhaft vielf\u00e4ltige und sicherere Welt schaffen, die aus den syrischen Erfahrungen die Lehren zieht<\/h3>\n<p>Erlauben Sie mir, mich zun\u00e4chst einmal beim Schiller-Institut und insbesondere bei Frau Helga Zepp-LaRouche daf\u00fcr zu bedanken, da\u00df sie mich eingeladen hat, bei dieser wichtigen Konferenz \u00fcber den Aufbau einer gemeinsamen Zukunft f\u00fcr die Menschheit zu sprechen. Aber bevor ich zu meinem Vortrag komme, m\u00f6chte ich zun\u00e4chst einige Bemerkungen machen, die mich zu dem Schlu\u00df f\u00fchren, zu dem ich diese Vortragsrunde und diese Konferenz insgesamt gerne bringen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Eines der gro\u00dfen Probleme, vor dem wir heute in unserem Land stehen, ist, da\u00df die westlichen L\u00e4nder heute an uns mit einem Gef\u00fchl der Besonderheit oder einem Gef\u00fchl der Selbstgerechtigkeit herantreten &#8211; da\u00df alles, was die westliche Welt f\u00fcr angemessen oder gut h\u00e4lt, auch fraglos f\u00fcr unsere L\u00e4nder zu gelten habe.<\/p>\n<p>Das erste, was die westlichen L\u00e4nder taten, als der Krieg gegen Syrien begann, war, ihre Botschafter aus Damaskus abzuziehen. Aber ist es nicht die Aufgabe eines Botschafters, \u00fcber das zu berichten, was tats\u00e4chlich in seinem jeweiligen Land geschieht, und Kommunikationswege zwischen den L\u00e4ndern \u00f6ffnen zu helfen, anstatt sie zu schlie\u00dfen?<\/p>\n<p>Dies bringt mich auf die Rolle der privaten Medien im Krieg gegen Syrien. Leider verlassen sich die meisten westlichen Medien auf die Sender Al-Dschasira (von Katar finanziert) und Al-Arabija (von den Saudis finanziert), um \u00fcber die Ereignisse in Syrien zu berichten &#8211; obwohl beide Sender, Al-Dschasira wie Al-Arabija, ihre Korrespondenten mit dem Beginn des Krieges abgezogen haben und sich auf angebliche \u201eAugenzeugen\u201c verlassen, die \u00fcberall auf der Welt sein k\u00f6nnen. Das gilt auch f\u00fcr das sogenannte \u201eSyrische Observatorium f\u00fcr Menschenrechte\u201c, das von einem Mann in Coventry in Gro\u00dfbritannien geleitet wird, Rami Abdul Rahman.<\/p>\n<p>Diese Medien zogen es vor, sich auf Fragen zu konzentrieren, die einer bestimmten Agenda dienen, w\u00e4hrend sie die Realit\u00e4t vor Ort ignorieren. So wurden beispielsweise die j\u00fcngsten Terroranschl\u00e4ge in Tartus und Jableh, die mehr als 200 unschuldigen Zivilisten das Leben kosteten, von den westlichen Medien kaum erw\u00e4hnt, und sie weckten daher nur wenig Sympathie.<\/p>\n<p>Damit m\u00f6chte ich sagen, da\u00df die Falschdarstellungen \u00fcber Syrien, die verbreitet werden, ebenso gef\u00e4hrlich f\u00fcr das syrische Volk und die Sicherheit der Syrer sind wie die Taten der Terroristen, weil sie die Realit\u00e4t in Syrien vor dem Verst\u00e4ndnis der \u00d6ffentlichkeit im Westen und der Welt insgesamt verschleiern und verhindern, da\u00df die westlichen L\u00e4nder und das syrische Volk sich \u00fcber das Geschehen verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4>Terrorismus und Demokratie<\/h4>\n<p>Aber bevor wir anfangen k\u00f6nnen, \u00fcber den Wiederaufbau Syriens zu sprechen, stehen wir immer noch vor der gewaltigen Herausforderung, den Terrorismus in Syrien, im Irak und in der Region auszumerzen. Wir m\u00fcssen diesen Terrorismus ausmerzen. Und wenn ich sage, \u201ewir\u201c, dann meine ich nicht nur die Syrer und die Iraker, sondern die ganze Menschheit, denn wie die j\u00fcngsten Ereignisse in Paris, Br\u00fcssel, Orlando und zuletzt auch in Gro\u00dfbritannien gezeigt haben, k\u00f6nnen diese Terroristen \u00fcberall auf der Welt zuschlagen, es ist ein Krebs, der sich \u00fcberallhin auf der Erde verbreiten kann. Aber tun die Welt und insbesondere die westlichen M\u00e4chte alles, was man tun kann, um diese existentielle Bedrohung f\u00fcr die Menschheit zu beseitigen? Diese Frage m\u00f6chte ich gerne stellen.<\/p>\n<p>Wenn man einmal von dem absieht, was in den Medien verbreitet wird, und sich anstatt der Worte die Taten und Leistungen ansieht, dann sieht man, da\u00df die westlichen L\u00e4nder im Falle Syriens nicht das tun, was notwendig w\u00e4re, um diese Bedrohung f\u00fcr Syrien wie f\u00fcr die Welt zu beseitigen. Ich m\u00f6chte gerne ein Beispiel daf\u00fcr anf\u00fchren:<\/p>\n<p>Am 17. Dezember 2015 beschlo\u00df der UN-Sicherheitsrat einstimmig die Resolution 2253 nach Kapitel 7 [der UN-Charta], die das Einstellen der Finanzierung, Bewaffnung und F\u00f6rderung von Terroristen in Syrien vorschreibt. Die Wiener Gruppe interpretierte diese Resolution anschlie\u00dfend so, da\u00df sie eine Schlie\u00dfung der t\u00fcrkischen Grenze verlangt, damit keine Waffen und Geld dar\u00fcber zu den Terroristen gelangen. Am 18. Dezember 2015 beschlo\u00df der UN-Sicherheitsrat einstimmig die Resolution 2254, die eine politische L\u00f6sung in Syrien fordert.<\/p>\n<p>Jetzt erlebt man, wie sich die gesamte Menschheit auf die Resolution 2254 konzentriert &#8211; ohne sich mit der Resolution 2253 zu befassen, die eine logische Voraussetzung f\u00fcr die Resolution 2254 ist, n\u00e4mlich, eine politische L\u00f6sung f\u00fcr Syrien zu finden.<\/p>\n<p>Das gleiche l\u00e4\u00dft sich \u00fcber die humanit\u00e4re Hilfe sagen. Anstatt sich auf die Beendigung des Krieges in Syrien und die Wiederherstellung von Frieden und Sicherheit in Syrien zu konzentrieren, erlebt man, wie s\u00e4mtliche Medienkonzerne nur \u00fcber die humanit\u00e4re Hilfe sprechen. Als w\u00e4re das die Frage! Syrien war vor diesem Krieg in der Lage, 2 Millionen Iraker aufzunehmen, sich selbst zu ern\u00e4hren und noch Nahrungsmittel in 84 andere L\u00e4nder der Welt zu exportieren. 1970 schufen die Syrer das Motto: \u201eWir essen, was wir anbauen, und wir tragen, was wir selbst herstellen.\u201c Das bedeutet, da\u00df Syrien keine humanit\u00e4re Hilfe braucht, wenn es Frieden und Stabilit\u00e4t gibt und das syrische Volk in der Lage ist, seine Felder zu bestellen und in seinen Fabriken zu arbeiten.<\/p>\n<p>Heute h\u00f6ren wir vom westlichen B\u00fcndnis viel Gerede dar\u00fcber, ISIS \u201eeinzud\u00e4mmen\u201c, ISIS \u201eeinzuschr\u00e4nken\u201c, und k\u00fcrzlich haben Sie alle die Rede des CIA-Direktors John Brennan geh\u00f6rt, der sagte, es sei uns nicht einmal gelungen, den Einflu\u00df von ISIS zu begrenzen. Warum ist das so? Weil gar keine wirkliche Neigung und kein wirklicher Wunsch besteht, ISIS loszuwerden.<\/p>\n<p>Es gab zwei Elemente: Die russische Regierung hat die westlichen L\u00e4nder aufgefordert, die Bem\u00fchungen zu b\u00fcndeln, um ISIS in Syrien und im Irak zu besiegen, und in Wien hat man sich darauf geeinigt, da\u00df die t\u00fcrkische Grenze geschlossen werden soll. Aber keines dieser beiden Elemente fand eine positive Antwort der Vereinigten Staaten oder der westlichen M\u00e4chte. Die Frage ist: warum nicht, wenn wirklich der Wille besteht, ISIS zu bek\u00e4mpfen?<\/p>\n<p>Die andere Frage ist, da\u00df wir in Syrien das Gef\u00fchl haben, da\u00df die internationale Gemeinschaft wirklich den Willen haben mu\u00df, den Terrorismus zu bek\u00e4mpfen und wirkliche Br\u00fccken zu<\/p>\n<p>bauen. Wenn ich sage, wirkliche Br\u00fccken, dann meine ich: auf gleichberechtigter Basis, auf der Basis von Gleichrangigkeit. Das Problem bei der F\u00f6rderung von \u201eDemokratie\u201c &#8211; in Anf\u00fchrungszeichen! &#8211; in unserem Teil der Welt ist, da\u00df die westlichen L\u00e4nder meinen, die liberale Demokratie sei die einzige Frage oder das einzige Vorbild, die einzige Formel, die auf unsere L\u00e4nder anzuwenden sei.<\/p>\n<p>Aber das stimmt nicht, denn wir haben alle verschiedene Kulturen. Wir haben verschiedene Selbstverst\u00e4ndnisse, verschiedene Gewohnheiten, verschiedene Lebensstile. Ich kann Ihnen ein Beispiel anf\u00fchren: China, Indien, die persische Kultur, die arabische Kultur haben eine Menge zur Welt beigetragen &#8211; aber auf einer menschlichen Basis, auf der Grundlage von Gleichrangigkeit. Ich m\u00f6chte hier auf einen wichtigen Punkt hinweisen: Die westliche Welt glaubt an die \u00d6ffnung der M\u00e4rkte auf der ganzen Welt &#8211; aber nur f\u00fcr den Export ihrer eigenen Waren! Und nicht, um anderen L\u00e4ndern den Export in den Westen auf einer gleichberechtigten Basis zu erlauben. Und jeden Tag erfinden sie neue Formeln &#8211; Zolltarife und andere Beschr\u00e4nkungen -, um keine gleiche Behandlung zuzulassen.<\/p>\n<h4>Die intellektuelle Seidenstra\u00dfe<\/h4>\n<p>Das gleiche gilt f\u00fcr die Politik. Die Konzepte, Werte und Ideen, die aus dem Westen kommen, sollen in unseren L\u00e4ndern respektiert und umgesetzt werden, aber es gibt keine Stra\u00dfe, die unsere Kultur, unsere Werte und unsere Ethik in den Westen bringt. Wenn wir eine Welt f\u00fcr alle schaffen m\u00fcssen, wenn wir eine friedliche Welt schaffen m\u00fcssen, wenn wir eine prosperierende Welt f\u00fcr alle schaffen m\u00fcssen, dann m\u00fcssen wir eine konzeptionelle, intellektuelle Vorstellung einer Welt schaffen, wir m\u00fcssen eine konzeptionelle Vorstellung einer Seidenstra\u00dfe schaffen. Nicht nur die eigentliche Seidenstra\u00dfe, sondern auch eine intellektuelle Seidenstra\u00dfe. Sie alle wissen, da\u00df Aleppo und Syrien in der alten Seidenstra\u00dfe, die Asien mit Europa verband, eine extrem wichtige Rolle hatten. Syrien und das syrische Volk werden \u00fcbergl\u00fccklich sein, sich sehr aktiv an einer Neuen Seidenstra\u00dfe und auch an einer politischen, sozialen, intellektuellen Seidenstra\u00dfe zu beteiligen, die Asien mit Europa, Eurasien mit dem Westen verbindet.<\/p>\n<p>Das andere Nebenprodukt dieses Krieges gegen unsere L\u00e4nder und das andere Nebenprodukt der alleinigen Verbreitung der Besonderheit des Westens in unseren L\u00e4ndern ist die Verdrehung des Bildes des Islam in den Augen des Westens. Der Islam ist, wie alle anderen Religionen, eine Religion der Liebe, eine Religion der Menschlichkeit. Wir als Muslime werden im Koran nur selten als Muslime angesprochen, er wendet sich an alle Menschen. Wir sind Teil der menschlichen Gemeinschaft. Und deshalb sind diejenigen, die im Namen des Islam t\u00f6ten, die im Namen des Islam zerst\u00f6ren, \u00fcberhaupt keine Muslime. Sie haben nichts mit dem Islam zu tun.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen uns mit dem Konzept, das die Terroristen verbreiten, auseinandersetzen und mit dem Mangel an Dialog, den die Medienkonzerne verursacht haben, wenn wir eine, nicht nur physisch, sondern auch intellektuell, sozial und politisch wirklich florierende Seidenstra\u00dfe wollen.<\/p>\n<p>Und zum Schlu\u00df will ich hier Ru\u00dfland und China danken, die gleich vom Beginn des Krieges gegen Syrien an viermal Veto gegen die westlichen Versuche eingelegt haben, Syrien milit\u00e4risch anzugreifen. Ru\u00dfland und China und der Iran unterst\u00fctzen auch weiterhin das syrische Volk und versuchen, eine politische L\u00f6sung zu finden.<\/p>\n<p>Um diese Seidenstra\u00dfen zu bauen &#8211; das m\u00f6chte ich noch kurz sagen -, m\u00fcssen wir miteinander auf gleichberechtigter Grundlage umgehen, auf einer gleichrangigen menschlichen Basis. Denn wenn man andere als h\u00f6herwertig oder minderwertig behandelt, als wei\u00df oder schwarz, als wichtig oder weniger wichtig, dann erzeugt das Extremismus, es erzeugt Rassismus, der dann nicht nur in Syrien zuschl\u00e4gt, sondern auch in Br\u00fcssel, in Paris, in Orlando und zuletzt auch in Gro\u00dfbritannien. Es ist daher im Interesse der Menschheit, als Menschen zu denken,<\/p>\n<p>die Welt als ein wahrhaftiges menschliches Dorf zu betrachten, in dem die Menschen gleichberechtigt leben und sich gegenseitig respektieren und auf der Grundlage von Gleichrangigkeit handeln.<\/p>\n<p>Aber das erfordert eine gewaltige \u00c4nderung der Geisteshaltung des Westens, es erfordert vermutlich eine weitere Konferenz, um nicht nur \u00fcber die sehr wichtige, von China aufgebrachte Idee zu sprechen, eine Seidenstra\u00dfe zu bauen, sondern um \u00fcber die intellektuelle, soziale und politische Seidenstra\u00dfe zu sprechen, die uns alle als Menschen, als Br\u00fcdern und Schwestern und nicht als h\u00f6herwertig oder minderwertig betrachtet und behandelt. So k\u00f6nnen wir eine bessere Welt aufbauen &#8211; eine viel bessere Welt, als die, in der wir heute leben. Wir haben eine Verpflichtung gegen\u00fcber unseren Enkeln, wo immer sie geboren werden, ihnen eine bessere Welt zu hinterlassen als die, in der wir jetzt leben.<\/p>\n<p>Vielen Dank.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eines der gro\u00dfen Probleme, vor dem wir heute in unserem Land stehen, ist, da\u00df die westlichen L\u00e4nder heute an uns mit einem Gef\u00fchl der Besonderheit oder einem Gef\u00fchl der Selbstgerechtigkeit herantreten &#8211; da\u00df alles, was die westliche Welt f\u00fcr angemessen oder gut h\u00e4lt, auch fraglos f\u00fcr unsere L\u00e4nder zu gelten habe&#8230;<\/p>\n","protected":false},"featured_media":34248,"menu_order":12,"template":"","meta":{"footnotes":""},"portfolio_category":[375,378],"class_list":["post-36005","portfolio_cpt","type-portfolio_cpt","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","portfolio_category-berlin-june-2016-de","portfolio_category-panel-3-berlin-june-2016-de"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio_cpt\/36005","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio_cpt"}],"about":[{"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/portfolio_cpt"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio_cpt\/36005\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/34248"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36005"}],"wp:term":[{"taxonomy":"portfolio_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio_category?post=36005"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}