{"id":35238,"date":"2016-06-29T14:37:51","date_gmt":"2016-06-29T12:37:51","guid":{"rendered":"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/de\/media\/marco-zanni-the-collapse-of-the-european-financial-system-and-the-failure-of-the-banking-union\/"},"modified":"2016-07-13T10:00:18","modified_gmt":"2016-07-13T08:00:18","slug":"marco-zanni-the-collapse-of-the-european-financial-system-and-the-failure-of-the-banking-union","status":"publish","type":"portfolio_cpt","link":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/portfolio\/marco-zanni-the-collapse-of-the-european-financial-system-and-the-failure-of-the-banking-union\/","title":{"rendered":"Marco Zanni: Der Kollaps des europ\u00e4ischen Finanzsystems und das Scheitern der Bankenunion"},"content":{"rendered":"<div class=\"title-big\"><h2 class=\"title-big-title\">Marco Zanni<\/h2><\/div>\n<hr class=\"shortcode-hr\">\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Marco Zanni \u2013 Der Kollaps des europ\u00e4ischen Finanzsystems und das Scheitern der Bankenunion\" width=\"860\" height=\"484\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/IoVpCa-LyCw?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Audio (mp3):<\/h3>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-35238-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Marco-Zanni-DE.mp3?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Marco-Zanni-DE.mp3\">http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Marco-Zanni-DE.mp3<\/a><\/audio>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<a href=\"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Marco-Zanni-DE.mp3\" style=\"display:inline-block;padding:10px 24px;background:#0693e3;color:#ffffff;border-radius:4px;text-decoration:none;font-weight:600;margin:5px;transition:opacity 0.2s;\" onmouseover=\"this.style.opacity=0.85\" onmouseout=\"this.style.opacity=1\">herunterladen<\/a>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Der Kollaps des europ\u00e4ischen Finanzsystems und das Scheitern der Bankenunion<\/h3>\n<p>Ich gr\u00fc\u00dfe Sie alle und bedanke mich sehr beim Schiller-Institut, mir die Gelegenheit zu geben, diese Rede \u00fcber die Lage der Europ\u00e4ischen Union und das europ\u00e4ische Finanzsystem zu halten.<\/p>\n<p>Bevor ich \u00fcber die Wirtschaft und das Finanzsystem Europas spreche, m\u00f6chte ich kurz einige Worte zu dem Ereignis am Freitag sagen, \u00fcber das \u00fcberraschende Ergebnis des britischen Referendums \u00fcber die Mitgliedschaft in der EU.<\/p>\n<p>Wie gesagt, das Ergebnis war \u201e\u00fcberraschend\u201c und ein sehr starkes Signal der Demokratie an die Europ\u00e4ische Union und die europ\u00e4ischen Institutionen. Die EU ignorierte den Willen der V\u00f6lker und B\u00fcrger, als sie eine politische Integration erzwang, die nicht der richtige Weg f\u00fcr die Zusammenarbeit in Europa ist. Ich erinnere an die Volksabstimmungen 2005 \u00fcber die europ\u00e4ische Verfassung, die von Frankreich und den Niederlanden abgelehnt wurde, und ich erinnere an das Referendum 2008 in Irland \u00fcber den Lissabon-Vertrag: Die europ\u00e4ischen Institutionen beschlossen, die Stimme der B\u00fcrger zu ignorieren, und der Brexit ist das Ergebnis dieses schlechten politischen Verst\u00e4ndnisses f\u00fcr ein vereintes Europa der Zusammenarbeit zwischen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Ich halte dies f\u00fcr eine enorme Chance f\u00fcr die europ\u00e4ischen Staaten, sich alle an einen Tisch zu setzen, das Projekt der Europ\u00e4ischen Union f\u00fcr gescheitert zu erkl\u00e4ren, und zu versuchen, ein neues, alternatives Projekt f\u00fcr Europa zu beginnen. Denn Europa ist etwas anderes als die Europ\u00e4ische Union, und ich bin ein starker Bef\u00fcrworter Europas und der europ\u00e4ischen B\u00fcrger. (Applaus)<\/p>\n<p>Wir sollten also, wie gesagt, ein alternatives Projekt f\u00fcr Europa schaffen, das wieder f\u00fcr Wirtschaftswachstum in Europa sorgt, das die Unterschiede zwischen den europ\u00e4ischen Staaten respektiert und das einen Rahmen f\u00fcr wirkliche Zusammenarbeit schafft &#8211; d.h., ein Europa, das ausgerichtet ist auf die wirklichen Bed\u00fcrfnisse der Realwirtschaft, des Mittelstands und der B\u00fcrger, anstatt auf die Bed\u00fcrfnisse von Spekulanten, Finanziers und Gro\u00dfbanken, wie diese EU.<\/p>\n<p>Ich habe eben erst vor einer Stunde eine sehr gute Nachricht erhalten, da\u00df n\u00e4mlich der EU-Kommissar f\u00fcr Finanzregulierung [Finanzstabilit\u00e4t, Finanzdienstleistungen und Union der Kapitalm\u00e4rkte], der fr\u00fchere Finanzlobbyist in Br\u00fcssel, Jonathan Hill, wegen des Brexit zur\u00fcckgetreten ist. Das ist eine gute Nachricht, und es ist zu hoffen, da\u00df wir im Europaparlament jetzt in Wirtschafts- und W\u00e4hrungsfragen besser zusammenarbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4>Die falsche Methode der EZB<\/h4>\n<p>Nach dieser Vorrede m\u00f6chte ich nun versuchen, den Zustand des europ\u00e4ischen Finanzsystems zu bewerten und darzustellen &#8211; dieser Satz fa\u00dft ihn sehr gut zusammen: \u201eDas europ\u00e4ische Finanzsystem kollabiert.\u201c Es kollabiert wegen der falschen Politik, die die europ\u00e4ischen Regierungen und die Europ\u00e4ische Union betrieben haben. Nach der Finanzkrise 2008 entschied die EU, sich auf die falschen Probleme zu konzentrieren. Man versuchte, Finanzregulierungen einzuf\u00fchren, die darauf abzielten, die Folgen der Krise zu \u00fcberwinden. Ich halte das nicht f\u00fcr den richtigen Weg, die Stabilit\u00e4t des Finanzsystems wiederherzustellen oder zu garantieren. Wenn wir ein sicheres Banken- und Finanzsystem und Finanzstabilit\u00e4t wollen, dann sollten wir uns darauf konzentrieren, neue Krisen zu verhindern! Regulierungen der Haftung und Eigenkapitalseite der Banken halte ich f\u00fcr den falschen Weg. Wir m\u00fcssen uns auf die Aktivseite, auf das Risiko im Finanzsystem durch bestimmte Finanzanlagen konzentrieren. Dementsprechend sind die Europ\u00e4ische Union und ihr Projekt der Bankenunion an dieser Aufgabe gescheitert.<\/p>\n<p>Lassen Sie mich \u00fcber die erste S\u00e4ule der Bankenunion sprechen, den Einheitlichen Aufsichtsmechanismus (SSM) f\u00fcr das gesamte Bankensystem der Teilnehmerstaaten. Der Ansatz der einheitlichen Aufsicht durch die EZB bzw. einen Zweig der EZB ist vollkommen falsch, und der Beweis daf\u00fcr sind die Stre\u00dftests, die die EZB nach dem November 2014 vorgelegt hat.<\/p>\n<p>Der Fehler in der Analyse und Methode der EZB liegt darin, da\u00df sie nur das Kreditrisiko in der Bilanz des europ\u00e4ischen Bankensystems bewertet. Sie ber\u00fccksichtigt \u00fcberhaupt nicht das Risiko der problematischen, spekulativen Finanzwerte, die in den Bilanzen des Bankensystems enthalten sind. Ich spreche von dem, was man in der Regulierung die \u201eLevel-3-Verm\u00f6genswerte\u201c nennt. Level-3-Verm\u00f6genswerte sind illiquide Finanzwerte. Ihr Preis, ihre Summe in der Bilanz der Aktivseite einer Bank, wird anhand eines internen Modells von der Bank selbst festgelegt, die ein Eigeninteresse daran hat, eine bestimmte Gr\u00f6\u00dfe f\u00fcr den Wert dieser Anlagen festzusetzen. Der Einheitliche Aufsichtsmechanismus ist so angelegt, da\u00df er die Risiken in Verbindung mit Level 3, d.h. das Derivatrisiko des europ\u00e4ische Bankensystems, gar nicht bewertet und ber\u00fccksichtigt. Das ist ein riesiger Fehler, der die Stabilit\u00e4t des europ\u00e4ischen Bankensystems gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p>Nach dem Stre\u00dftest und der Analyse der EZB zum europ\u00e4ischen Bankensystem hat eine Bank, die Intesa San Paolo, eine der wichtigsten Banken Italiens, einige Probleme. Ich wei\u00df, da\u00df Intesa San Paolo Probleme mit faulen Krediten, d.h. im Bereich der Kreditrisiken hat. Aber 80% der Einlagen von Intesa San Paolo sind mit Krediten an die Realwirtschaft verbunden, und nur 20% des Risikos ist mit spekulativen Finanzinstrumenten, Wertpapierhandel usw. verbunden. Trotzdem ist sie nach der Darstellung der EZB ein gr\u00f6\u00dferes Risiko als beispielsweise die Deutsche Bank oder BNP Paribas. Dabei zeigt ein Blick auf die Bilanz der Deutschen Bank und BNP Paribas, da\u00df dort die Verh\u00e4ltnisse auf der Aktivseite v\u00f6llig umgekehrt sind: Ihr Risiko besteht zu 80% aus Level-3-Verm\u00f6genswerten &#8211; Derivaten, spekulativen Instrumenten und Handelsaktiva -, und nur 20% der Werte haben etwas mit der Realwirtschaft zu tun.<\/p>\n<p>Ich bin \u00fcberzeugt, da\u00df ein System, in dem Intesa San Paolo als ein gr\u00f6\u00dferes Risiko gilt als die Deutsche Bank oder BNP Paribas, v\u00f6llig falsch ist und da\u00df es die Stabilit\u00e4t der Europ\u00e4ischen Union, der europ\u00e4ischen Staaten und des europ\u00e4ischen Finanzsystems bedroht. Der Einheitliche Aufsichtsmechanismus ist einseitig, weil er die Marktrisiken nicht ber\u00fccksichtigt &#8211; genausowenig wie die rechtlichen Risiken in den Bankbilanzen. Denn alle diese Too-big-to-fail-Banken, alle diese Zockerbanken stehen in Milliardenprozessen vor Gericht wegen ihres Verhaltens auf den M\u00e4rkten: Sie manipulierten die Devisenm\u00e4rkte, sie manipulierten die Zinsm\u00e4rkte, und deswegen drohen ihnen Milliardenstrafen und -bu\u00dfgelder, was die Stabilit\u00e4t der Bankenbilanzen gef\u00e4hrden kann. Und die EZB schaut bei der Bewertung dieser Risiken bewu\u00dft weg. Das ist eine politische Entscheidung.<\/p>\n<p>Wenn man den italienischen Bankensektor betrachtet, sieht man den Beweis f\u00fcr diese Einseitigkeit der Herangehensweise. Italienische Banken haben Probleme wegen ihrer Belastung mit faulen Krediten, aber das ist ein \u201ekrisenbedingter Fehler\u201c, wie ich es nenne, denn wenn die Wirtschaft schrumpft, wenn der Mittelstand bankrott geht, wenn die Hausbesitzer ihre Hypotheken nicht mehr bedienen k\u00f6nnen und Kreditnehmer ihre Raten nicht mehr bezahlen k\u00f6nnen, dann leidet das Bankensystem nat\u00fcrlich unter der gro\u00dfen Belastung fauler Kredite. Wenn die Wirtschaft nicht gut l\u00e4uft, werden Probleme auf den Kreditm\u00e4rkten und Probleme mit faulen Krediten auftreten.<\/p>\n<p>Diese Krise, diese Probleme h\u00e4ngen in meinen Augen mit dem Euro zusammen, denn die Einheitsw\u00e4hrung erzeugt riesige makro\u00f6konomische Ungleichgewichte zwischen den europ\u00e4ischen Staaten. Die Eurozone ist keine optimierte W\u00e4hrungszone, und ich denke, wegen der politischen Beschr\u00e4nkungen und wegen der gewaltigen Unterschiede zwischen den L\u00e4ndern der Eurozone ist die W\u00e4hrungsunion nicht mehr zu reparieren. Deswegen h\u00e4ngt das Problem mit dem Euro zusammen.<\/p>\n<p>Doch welche Ma\u00dfnahmen m\u00f6chte die EU umsetzen, um das Finanzsystem sicherer und stabiler zu machen? Alles dreht sich um noch mehr \u201eFinanzialisierung\u201c des Systems. Um nur ein Beispiel zu nennen, einen Vorschlag des bisherigen Kommissars f\u00fcr Finanzregulierung: Er meinte, um das Wachstum in der Europ\u00e4ischen Union wiederherzustellen, m\u00fcsse man die Verbriefungen wieder ankurbeln. Und so liegt nun ein Vorschlag auf dem Tisch der EU und des Europaparlaments, der angeblich ein Rahmen f\u00fcr eine einfache, transparente und standardisierte Verbriefung sein soll. Aber das ist Unsinn. Denn wenn man sich den Vorschlag anschaut, dann ist daran nichts einfach, nichts transparent und nichts standardisiert! Bei der synthetischen Verbriefung, bei Derivaten oder CDOs [besicherten Schuldverschreibungen] gibt es keine einfache Verbriefung. Und Verbriefungen sind auch nicht der Weg, um neue Finanzmittel f\u00fcr die Realwirtschaft zu beschaffen.<\/p>\n<h4>Bankentrennung<\/h4>\n<p>Damit komme ich zu unseren Vorschl\u00e4gen im Europaparlament und auch im italienischen Parlament, das Wachstum anzuregen und die Stabilit\u00e4t des Finanzsystems wiederherzustellen.<\/p>\n<p>Ein erster Schritt im Rahmen einer Reform der Bankstatuten ist offensichtlich die R\u00fcckkehr zur Bankentrennung. Ich denke, wir m\u00fcssen eine Art modernes Glass-Steagall-Gesetz f\u00fcr Europa einf\u00fchren, das die Regulierung des Bankensystems vereinfacht und eine Trennung zwischen dem Kernbereich einer Bank und einer spekulativen Bank herstellt. So schaffen wir ein Bankensystem, das nicht mehr der Spekulation im Finanzsystem dient, sondern den Bed\u00fcrfnissen der Realwirtschaft und der Bev\u00f6lkerung. Und das ist der erste Schritt. (Applaus)<\/p>\n<p>Der zweite Schritt ist ein Vorschlag in Bezug auf eine der problematischsten Banken in der EU, die Monte dei Paschi di Siena. Wahrscheinlich wissen Sie alle um die Situation dieser drittgr\u00f6\u00dften italienischen Bank und \u00e4ltesten Bank Europas &#8211; Monte dei Paschi di Siena wurde im 15. Jahrhundert gegr\u00fcndet und war \u00fcber die Jahrhunderte im Dienst der Realwirtschaft t\u00e4tig. Jetzt bietet sich der italienischen Regierung die Gelegenheit, diese Bank, die wirklich in Schwierigkeiten ist, zu \u00fcbernehmen und so ein deutliches Zeichen zu setzen, wie ein Bankensystem aussehen k\u00f6nnte, das sich an der Realwirtschaft orientiert.<\/p>\n<p>Wir schlagen deshalb vor, Monte dei Paschi di Siena zu verstaatlichen. Das italienische Schatzamt ist mit einem Aktienanteil von 4% schon Hauptaktion\u00e4r dieser Bank und sollte f\u00fcr die Monte dei Paschi di Siena klare Vorgaben machen, damit sich die Bank wieder eindeutig an den Bed\u00fcrfnissen der Realwirtschaft orientiert. Wir werden nicht zulassen, da\u00df Monte dei Paschi weiter Wertpapierhandel und Derivatehandel betreibt, sondern der Auftrag der Bank wird einfach sein, im Dienste der \u00d6ffentlichkeit Kredite zu vergeben, um die Realwirtschaft zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Ich meine, dieser Vorschlag k\u00f6nnte eine Richtgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr das gesamte europ\u00e4ische Bankensystem sein. Das Europaparlament mu\u00df hier mehr tun, und ich hoffe, nach dem Ausscheiden von Herrn Hill l\u00e4\u00dft sich wieder \u00fcber die Form der Bankstatuten und ein europ\u00e4isches Glass-Steagall reden, was dieser Lobbyist nach seiner Wahl zum Kommissar blockiert hatte.<\/p>\n<p>Und dann k\u00f6nnen wir mit einem Projekt f\u00fcr Europa weitermachen, das diesen Mangel in der Europ\u00e4ischen Union \u00fcberwindet und Europa wieder in den Mittelpunkt der Weltb\u00fchne r\u00fcckt, als Verbindung zwischen den Vereinigten Staaten und Asien. Das ist meines Erachtens ein guter Weg f\u00fcr Europa, um Wachstum zu schaffen, Demokratie wiederherzustellen und die Rolle einzunehmen, die Europas B\u00fcrger und V\u00f6lker auf der Weltb\u00fchne haben sollten.<\/p>\n<p>Vielen Dank.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bevor ich \u00fcber die Wirtschaft und das Finanzsystem Europas spreche, m\u00f6chte ich kurz einige Worte zu dem Ereignis am Freitag sagen, \u00fcber das \u00fcberraschende Ergebnis des britischen Referendums \u00fcber die Mitgliedschaft in der EU&#8230;<\/p>\n","protected":false},"featured_media":34531,"menu_order":5,"template":"","meta":{"footnotes":""},"portfolio_category":[375,377],"class_list":["post-35238","portfolio_cpt","type-portfolio_cpt","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","portfolio_category-berlin-june-2016-de","portfolio_category-panel-2-berlin-june-2016-de"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio_cpt\/35238","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio_cpt"}],"about":[{"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/portfolio_cpt"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio_cpt\/35238\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/34531"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35238"}],"wp:term":[{"taxonomy":"portfolio_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio_category?post=35238"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}