{"id":34952,"date":"2016-06-29T14:56:15","date_gmt":"2016-06-29T12:56:15","guid":{"rendered":"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/de\/media\/daisuke-kotegawa-japans-outlook-concerning-eurasian-cooperation\/"},"modified":"2016-07-13T10:03:47","modified_gmt":"2016-07-13T08:03:47","slug":"daisuke-kotegawa-japans-outlook-concerning-eurasian-cooperation","status":"publish","type":"portfolio_cpt","link":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/portfolio\/daisuke-kotegawa-japans-outlook-concerning-eurasian-cooperation\/","title":{"rendered":"Daisuke Kotegawa: Japans Haltung zur eurasischen Kooperation"},"content":{"rendered":"<div class=\"title-big\"><h2 class=\"title-big-title\">Daisuke Kotegawa<\/h2><\/div>\n<hr class=\"shortcode-hr\">\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Daisuke Kotegawa \u2013 Japans Haltung zur eurasischen Kooperation\" width=\"860\" height=\"484\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/gUOMh2lh1pU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-34952-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Daisuke-Kotegawa-DE.mp3?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Daisuke-Kotegawa-DE.mp3\">http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Daisuke-Kotegawa-DE.mp3<\/a><\/audio>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<a href=\"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Daisuke-Kotegawa-DE.mp3\" style=\"display:inline-block;padding:10px 24px;background:#0693e3;color:#ffffff;border-radius:4px;text-decoration:none;font-weight:600;margin:5px;transition:opacity 0.2s;\" onmouseover=\"this.style.opacity=0.85\" onmouseout=\"this.style.opacity=1\">herunterladen<\/a>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Japans Haltung zur eurasischen Kooperation<\/h3>\n<p>Danke, mein Name ist Daisuke Kotegawa. Ich m\u00f6chte meinen Vortrag in vier Teile unterteilen. Der erste ist sehr kurz, \u00fcber mich selbst und warum ich hier bin. Der zweite Teil befa\u00dft sich mit Japans Wirtschaft, mit besonderem Augenmerk auf drei Punkten, um die mich Helga [Zepp-LaRouche] gebeten hat. Der dritte Teil sind meine Beobachtungen zur Weltwirtschaft, aus meiner pers\u00f6nlichen Sicht. Und als vierten Punkt &#8211; auch von dem inspiriert, was Herr [Lyndon] LaRouche betont hat &#8211; m\u00f6chte ich eine sehr wichtige, neue Erfindung erl\u00e4utern, die mein Unternehmen erst vor kurzem geschaffen hat und die unsere Welt ver\u00e4ndern soll.<\/p>\n<ol>\n<li>Erstens \u00fcber mich: Ich war 35 Jahre lang im Finanzministerium der japanischen Regierung t\u00e4tig, und ich war &#8211; gl\u00fccklicherweise oder ungl\u00fccklicherweise &#8211; verantwortlich f\u00fcr die Beilegung der Finanzkrise in Japan Ende der 90er Jahre. Ich habe dabei einige Freunde von mir und meinen Mitarbeitern verloren &#8211; japanische Bankiers, die verhaftet wurden und Gef\u00e4ngnisstrafen absa\u00dfen oder die sogar Selbstmord ver\u00fcbten. Doch ich habe \u00fcberlebt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ich mu\u00dfte damals gro\u00dfe japanische Investmentbanken abwickeln &#8211; zwei Unternehmen, Yamaichi Securities und ein anderes -, und ich mu\u00dfte auch zwei Gro\u00dfbanken in Japan teilweise verstaatlichen. 2007 wechselte ich zum IWF und war dann 2008 an der Abwicklung von Lehman Brothers beteiligt. Das ist mein Hintergrund.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Mein zweiter Punkt ist die japanische Volkswirtschaft; zun\u00e4chst m\u00f6chte ich jedoch die Aufmerksamkeit auf das Verh\u00e4ltnis zwischen Japan und Ru\u00dfland richten. Im letzten Monat, am 2. Mai, feierte ich meinen Geburtstag; es war eine gemeinsame Geburtstagsparty mit einem Freund, dem ber\u00fchmten russischen Dirigenten Walerij Gergiew, denn sein Geburtstag ist der 2. Mai und meiner der 3., und so feiern wir seit sieben Jahren unsere Geburtstage immer zusammen, irgendwo auf der Welt. Und er sagte mir, er werde am n\u00e4chsten Tag in Kasan und am 4. Mai in Jekaterinburg dirigieren. Mehr hat er nicht mehr gesagt. Und am 5. Mai sa\u00df ich in einer Lounge im Moskauer Flughafen, da sah ich pl\u00f6tzlich sein Gesicht [auf dem Bildschirm], wie er in Palmyra dirigiert. Das war eine gro\u00dfe \u00dcberraschung, und es war eine wundervolle Auff\u00fchrung.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Bei dieser Geburtstagsfeier mit etwa 40 Personen war auch ein sehr guter Freund von mir, der ausgezeichnet Russisch spricht &#8211; er ist unser Botschafter in Moskau. Fr\u00fch am n\u00e4chsten Morgen flog er nach Sotschi, um unseren Ministerpr\u00e4sidenten, Herrn Abe, bei dessen Treffen mit Herrn Putin zu unterst\u00fctzen. Dieses Treffen fand am 6. Mai statt. Am 7. Mai erhielt ich von meinem Freund eine Mail, darin sagte er dreierlei: 1. Ich darf dir leider nichts Konkretes sagen. 2. Das Treffen verlief sehr gut. 3. Der Ministerpr\u00e4sident kehrte rundum zufrieden nach Japan zur\u00fcck. (<em>Lachen im Publikum.<\/em>)<\/p>\n<h4>Die russisch-japanischen Beziehungen<\/h4>\n<p>Das war eine simple Botschaft, aber dank dieser Botschaft wissen wir mehr. 2018 haben sie ja in Ru\u00dfland ihre Pr\u00e4sidentschaftswahl, und auch in China gibt es in dem Jahr solche Wahlen. Gew\u00f6hnlich ist es so, da\u00df sich ein Jahr vor einem solchen Jahr politisch nichts bewegt, weil die Leute mehr darum bem\u00fcht sind, sich auf die Wahl vorzubereiten. Deshalb hatten wir gedacht, es w\u00e4re unwahrscheinlich, da\u00df es bald zu einer endg\u00fcltigen Einigung [im Inselstreit] mit Ru\u00dfland kommt. Aber dieses Treffen am 6. Mai hat alles ver\u00e4ndert. Jetzt gehen wir davon aus, da\u00df unser Ministerpr\u00e4sident, Herr Abe, Herrn Putins Einladung annimmt und das Wirtschaftsforum in Wladiwostok am 2.-3. September besuchen wird, und ich bin voller Hoffnung, da\u00df Herr Putin noch in diesem Jahr nach Japan kommen wird. (<em>Applaus.<\/em>) Und wenn das passiert, dann ist es sehr wahrscheinlich, da\u00df wir irgendwann im n\u00e4chsten Jahr zu einer endg\u00fcltigen Einigung mit Ru\u00dfland gelangen. Ich bin da jetzt sehr optimistisch. In der Hinsicht l\u00e4uft es also sehr gut.<\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist, wie es in Japan in Bezug auf die Kernkraftwerke weitergehen wird. Wie Sie wissen, haben wir nach dem Unfall von Fukushima 2011 alle Kernkraftwerke abgeschaltet. Im letzten Jahr wurden endlich zwei wieder in Betrieb genommen, sp\u00e4ter noch eines. Und vor zwei Wochen ver\u00f6ffentlichte unser Wirtschaftsministerium den Bericht mit den Aussichten f\u00fcr den zuk\u00fcnftigen Energiemix in Japan. Das Zieljahr ist 2030, und in dem Bericht wird davon ausgegangen, da\u00df wir in Japan 24 neue Kernkraftwerke bauen werden. (<em>Applaus.<\/em>)<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>Mein dritter Punkt in meiner Mission ist die japanische Wirtschaft, die faktisch in einer Blase steckt, was sich aber nicht in den Zahlen ausdr\u00fcckt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ich will jedoch lieber \u00fcber die unglaublichen neuen Ereignisse in Tokio berichten. Wir haben einige Visaregeln f\u00fcr Menschen aus S\u00fcdostasien gelockert. Nat\u00fcrlich nicht f\u00fcr die Chinesen, weil wir Angst haben, dann k\u00f6nnten Hunderte Millionen von Chinesen nach Tokio kommen.<\/p>\n<p>Dennoch haben wir im letzten Jahr f\u00fcnf Millionen chinesische Touristen empfangen. Das ist ein Anstieg um 100% in zwei Jahren. Und die durchschnittliche Kaufkraft eines chinesischen Touristen liegt bei etwa 3000 Dollar.<\/p>\n<p>Jetzt haben wir einen Mangel an Hotels. Nach dem gro\u00dfen Erdbeben und Tsunami 2011 standen die Hotels in Tokio zu fast 90% leer, es war kl\u00e4glich. Aber heutzutage sind alle voll. Besonders seit dem letzten Jahr kommen Ende M\u00e4rz und Anfang April die Chinesen scharenweise nach Japan, nur um sich an der Kirschbl\u00fcte in Tokio zu erfreuen! Jetzt sind alle Parks, die f\u00fcr ihre Kirschbl\u00fcte ber\u00fchmt sind, voller chinesischer Touristen. Und besonders seit letztem Jahr herrscht gro\u00dfe Knappheit an Hotelbetten. Regionale St\u00e4dte, mit einer \u00e4hnlich gro\u00dfen Bev\u00f6lkerung wie etwa Frankfurt am Main oder Wiesbaden, wurden von chinesischen Touristen \u00fcberrannt. Es fahren Schiffe von Shanghai in diese St\u00e4dte, im letzten Jahr kam ein Schiff mit 2000 chinesischen Touristen an, gefolgt von einem weiteren mit 3000. Und in diesem Jahr kam in einer kleinen Stadt, vielleicht so gro\u00df wie Wiesbaden, ein riesiges Schiff an, das 8000 Touristen fasst.<\/p>\n<p>Und Sie k\u00f6nnen es sich vorstellen: Man braucht mindestens einen Bus f\u00fcr jeweils hundert Touristen. Beim erstenmal waren es 20 und 30 Busse, und dieses Jahr mu\u00dfte man 80 Busse f\u00fcr diese Menschen organisieren. Doch sie blieben auf dem Schiff.<\/p>\n<p>Dank dieser ausl\u00e4ndischen Touristen l\u00e4uft unsere Wirtschaft also sehr gut. (<em>Lachen.<\/em>)<\/p>\n<p>Herr LaRouche hat auch \u00fcber Infrastruktur gesprochen, und daf\u00fcr bin ich ihm sehr dankbar. Ich war n\u00e4mlich einige Zeit zust\u00e4ndig f\u00fcr das Budget der japanischen Entwicklungshilfe f\u00fcr China. 1989 vereinbarten wir japanische Entwicklungskredite an China in H\u00f6he von j\u00e4hrlich 10 Mrd.$ \u00fcber sechs Jahre. Mit diesen Krediten wurde beispielsweise ein Flughafen in Beijing gebaut, einer in Shanghai, einer in Guangzhou, und mehrere H\u00e4fen und mehrere Eisenbahnen und mehrere D\u00fcngerfabriken, D\u00e4mme und Kraftwerke. Auch das Telefonnetz in Shanghai und in Beijing wurde geschaffen, und die U-Bahn in Beijing. Daf\u00fcr dienten diese Kredite, die nur 0,5% Zinsen hatten.<\/p>\n<p>Dank dieser Infrastruktur fingen japanischen Unternehmen an, in China zu investieren, und jetzt ernten wir die Fr\u00fcchte, in Form dieser riesigen Zahl chinesischer Touristen. Deshalb bin ich mir ganz sicher, da\u00df wir die Nachfrage auf der Welt, die viel zu niedrig ist, verdoppeln k\u00f6nnen, wenn wir nur die richtigen Investitionen t\u00e4tigen.<\/p>\n<h4>Keine R\u00fccksicht auf Investmentbanker nehmen!<\/h4>\n<p>Und ich bin mit Herrn [Marco] Zanni v\u00f6llig einer Meinung: Wir sollten keine R\u00fccksicht auf Investmentbanker nehmen. Die interessieren sich nur f\u00fcr die Reichen! Sie wollen nur zocken, wir brauchen sie nicht. Aber wir brauchen Gesch\u00e4ftsbanken, weil sie die Zahlungen abwickeln und sich um die Einlagen k\u00fcmmern. (<em>Applaus.<\/em>) Und um die Zockerei der Investmentbanker zu verhindern, wie er sagte, ist es sehr wichtig, sich die Seite der Verm\u00f6genswerte anzusehen. Selbst wenn man erlauben w\u00fcrde, da\u00df Banker riesige Geldsummen als sogenannte Aktien besitzen, w\u00fcrde es die Spieler nicht vom Zocken abhalten.<\/p>\n<p>Deshalb m\u00fcssen wir beides trennen, und wir m\u00fcssen alle Banken in unser Leben zur\u00fcckholen.<\/p>\n<p>Er erw\u00e4hnte auch etwas, was vielleicht etwas schwierig zu verstehen ist: das ist diese Vorstellung des \u201eNennwerts\u201c f\u00fcr Derivate. Wenn sie zocken, brauchen sie irgendeine Ausgangszahl, die nicht real ist. Aber es hei\u00dft, da\u00df der Nennwert der Derivate der Deutschen Bank 300 Billionen Euro ist. Das ist f\u00fcnfmal so gro\u00df wie das BIP Deutschlands. Das macht einem richtig Angst, aber machen Sie sich keine Sorgen: Es gibt einen Weg, das zu l\u00f6sen. Diese Investmentbanker zocken nur untereinander, die Gegenpartei ist vielleicht Goldman Sachs oder Morgan Stanley oder \u00e4hnliches. Deshalb sollte sich am Ende alles ausgleichen. Pl\u00f6tzlich w\u00e4re die Summe fast null. Also nochmals, wir m\u00fcssen uns deswegen keine Sorgen machen. Wir sollten uns lieber mehr auf die Produktion konzentrieren.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li>Und nun ist es an der Zeit, unsere Entdeckung zu enth\u00fcllen: Es ist eine kleine Einrichtung zum Kochen. Die Gr\u00f6\u00dfe ist wie bei einem Elektroherd. Innen ist ein kleiner Heizkessel, und aus dem Wasser erzeugen wir hei\u00dfen Dampf, und die Temperatur l\u00e4\u00dft sich zwischen 150 Grad und 600 Grad einstellen. Wenn man diesen Dampf in das Kochger\u00e4t l\u00e4\u00dft, wird daraus nat\u00fcrlich die Luft herausgedr\u00fcckt. Damit kann man alles leicht kochen &#8211; Gem\u00fcse, Fleisch, Fisch. Und das wichtigste ist: Weil die Luft herausgedr\u00fcckt wird, wird alles ohne Sauerstoff gekocht, es oxidiert also nicht. Wie Sie wissen, ist nicht-oxidiertes Essen sehr gut f\u00fcr Ihre Gesundheit. Also:<\/li>\n<li>Alles wird sehr geschmackvoll. Alles schmeckt sehr gut, deshalb gibt es wenig Abfall, und das ist sehr gut f\u00fcr unsere Umwelt.<\/li>\n<li>Wie ich sagte, es oxidiert nicht, deshalb sind beim Fisch sieben Tage, nachdem man ihn gekocht hat, die Zellen noch am Leben, deshalb ist er sehr zart und saftig.<\/li>\n<li>Damit kann man nat\u00fcrlich alle chemischen Zus\u00e4tze aus den Gem\u00fcseresten herauswaschen.<\/li>\n<li>Weil es nicht oxidiert ist, gibt es keinen unangenehmen Geruch. Der schlechte Geruch kommt nur beim oxidierten Essen.<\/li>\n<li>Und es ist ganz leicht, so zu kochen. Bei Fleischst\u00fccken gibt man einfach die St\u00fccke in den Kocher, und nach nur zwei Minuten ist alles fertig, alles ist perfekt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wir haben angefangen, das an die gr\u00f6\u00dfte japanische Supermarktkette zu verkaufen, und sie haben zum erstenmal \u00fcberhaupt Lunchpakete ohne jeden chemischen Zusatz angeboten. Und die bleiben sehr lange frisch.<\/p>\n<p>Warum haben wir mit diesen Unternehmen und Restaurants angefangen? Weil wir f\u00fcrchteten, wenn wir diese Ger\u00e4te zuerst an die Verbraucher verkaufen und alles so gut schmeckt, dann w\u00fcrde niemand mehr ins Restaurant gehen! (<em>Lachen.<\/em>)<\/p>\n<p>Ich hoffe, da\u00df diese Maschine in einem Jahr auf den Markt kommt. Und wir wollen damit nicht reich werden, f\u00fcr uns ist wichtiger, da\u00df alle Menschen auf dieser Erde gutes, gesundes Essen haben und lange leben. (<em>Applaus.<\/em>) Die Preisspanne wird voraussichtlich zwischen 1500 und 2000 Dollar liegen.<\/p>\n<p>Ich danke Ihnen vielmals.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstens \u00fcber mich: Ich war 35 Jahre lang im Finanzministerium der japanischen Regierung t\u00e4tig, und ich war &#8211; gl\u00fccklicherweise oder ungl\u00fccklicherweise &#8211; verantwortlich f\u00fcr die Beilegung der Finanzkrise in Japan Ende der 90er Jahre&#8230;<\/p>\n","protected":false},"featured_media":34565,"menu_order":6,"template":"","meta":{"footnotes":""},"portfolio_category":[375,377],"class_list":["post-34952","portfolio_cpt","type-portfolio_cpt","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","portfolio_category-berlin-june-2016-de","portfolio_category-panel-2-berlin-june-2016-de"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio_cpt\/34952","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio_cpt"}],"about":[{"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/portfolio_cpt"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio_cpt\/34952\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/34565"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=34952"}],"wp:term":[{"taxonomy":"portfolio_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio_category?post=34952"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}