{"id":3354,"date":"2013-05-14T18:25:25","date_gmt":"2013-05-14T16:25:25","guid":{"rendered":"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/?post_type=portfolio_cpt&#038;p=3354"},"modified":"2013-05-14T18:25:25","modified_gmt":"2013-05-14T16:25:25","slug":"alexander-nagorny-die-chinesische-dimension-des-strategischen-dreiecks-usa-china-rusland","status":"publish","type":"portfolio_cpt","link":"https:\/\/2.schillermeet.de\/de\/portfolio\/alexander-nagorny-die-chinesische-dimension-des-strategischen-dreiecks-usa-china-rusland\/","title":{"rendered":"Alexander Nagorny: Die chinesische Dimension des strategischen Dreiecks USA-China-Ru\u00dfland"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"font-size: 1.17em;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/2.schillermeet.de\/wp-content\/themes\/schiller\/images\/icons\/301.png\" class=\"shortcode-icon \" alt=\"\"> Im Wortlaut<\/span><\/h3>\n<p>Zun\u00e4chst m\u00f6chte ich dem Schiller-Institut und Lyndon LaRouche pers\u00f6nlich meinen gro\u00dfen Dank daf\u00fcr aussprechen, da\u00df sie eine so interessante, gro\u00dfe und zeitgem\u00e4\u00dfe Konferenz veranstalten.<\/p>\n<p>Wir vertreten einen neuen intellektuellen Klub, der vor etwa sechs Monaten in Ru\u00dfland gegr\u00fcndet wurde, den Isborsk-Klub, der verschiedene Experten und Fachleute mit mannigfaltigen Ansichten zusammenf\u00fchrt, die \u00fcber die Zukunft nachdenken &#8211; das, wor\u00fcber Lyndon LaRouche gerade auf so tiefsch\u00fcrfende und interessante Art gesprochen hat.<\/p>\n<p>Das Thema meines kurzen Vortrags l\u00e4\u00dft sich als Fortsetzung der von LaRouche vorgetragenen Thesen einordnen. Der Titel lautet \u201eDie chinesische Dimension des Dreiecks USA-China-Ru\u00dfland heute\u201c. Ich denke, man sollte das Thema vielleicht ein wenig erweitern: Zu dem Dreieck sollte auch die Europ\u00e4ische Union oder Europa als solches geh\u00f6ren, da es zu den Akteuren in den internationalen Beziehungen geh\u00f6rt, die wesentlich \u00fcber die gegenw\u00e4rtigen politische Lage auf der Welt und \u00fcber die Aussichten f\u00fcr die Zukunft der Welt und der Menschheit entscheiden. Lyndon LaRouche hat das gerade angesprochen.<\/p>\n<p>Um nicht bei trockenen, theoretischen Betrachtungen stehenzubleiben, m\u00f6chte ich meinen Vortrag damit beginnen, die dramatische Lage zu beschreiben, die gegenw\u00e4rtig auf der Welt Gestalt annimmt, so wie es Massenmedien wie\u00a0<i>CNN, ABC, Euronews<\/i>\u00a0usw. hinaustrompeten. Fast alle Aufmerksamkeit richtet sich auf die Lage in Korea. Gerade eben, bevor ich heute morgen das Hotel verlie\u00df, sah ich die neuesten Nachrichten von<i>CNN<\/i>, worin \u00fcber eine au\u00dferordentliche Erkl\u00e4rung des amerikanischen Au\u00dfenministers Kerry in Seoul in S\u00fcdkorea berichtet wurde. Er sagte, die Vereinigten Staaten seien ebenso wie die ganze \u00fcbrige Welt \u00e4u\u00dferst besorgt \u00fcber die atomare Bedrohung aus Nordkorea, und die USA seien zum Dialog mit Nordkorea bereit und w\u00fcrden mehrere Man\u00f6ver absagen.<\/p>\n<p>Dann kam Kerry zum Kern seiner Rede, als er sagte, er werde jetzt nach Beijing fliegen, und die chinesische F\u00fchrung, die chinesischen Genossen sollten die entscheidende Rolle dabei spielen, diese aktuelle Krise, bei der es auch um die Gefahr eines Konflikts unter Einsatz von Kernwaffen geht, beizulegen.<\/p>\n<p>Ich denke, diese Episode bringt die Gesamtlage zum Ausdruck, die sich in innerhalb dieses gro\u00dfen Dreiecks oder Vierecks, von dem ich spreche, auspr\u00e4gt. Wir sehen hier, da\u00df die Vereinigten Staaten als vorherrschende Weltmacht und Hauptakteur der internationalen Beziehungen eine praktisch absolute Konzentration milit\u00e4risch-strategischer Macht in den H\u00e4nden halten und faktisch die Politik internationaler wirtschaftspolitischer Organisationen wie Weltbank, IWF, WTO etc. bestimmen. Die USA waren gezwungen, sich an die Volksrepublik China zu wenden &#8211; man k\u00f6nnte fast sagen, nach China zu fliegen und einen Kotau vor den chinesischen Kaisern zu machen &#8211; und sie zu bitten, irgend etwas zu tun, um die Lage zwischen Nord- und S\u00fcdkorea zu beruhigen, um zu verhindern, da\u00df Pj\u00f6ngjang Kernwaffen einsetzt und die Welt an den Rand der nuklearen Katastrophe bringt.<\/p>\n<p>Hier liegt meiner Ansicht nach das Geheimnis der chinesischen Diplomatie. Folgt man der Logik, so ist durch den starken Grad der Abh\u00e4ngigkeit Nordkoreas von China, sowohl in der Energieversorgung (80-85%) als auch bei Nahrungsmitteln, eine Situation entstanden, in der die Vereinigten Staaten, obwohl ihre Macht in milit\u00e4risch-politischer wie auch ideologischer Hinsicht diejenige Chinas weit \u00fcbersteigt, gezwungen sind, an die F\u00fchrung von China zu appellieren und sie zu bitten, einzugreifen und zu helfen, einen milit\u00e4rischen Zusammensto\u00df zu vermeiden.<\/p>\n<p>Wenn wir nun die Lage in ihrer Gesamtheit betrachten, so sehen wir, da\u00df diese Koreakrise wichtiger geworden ist als die Lage im Iran und in Syrien, und da\u00df alle Aufmerksamkeit sich auf diesen koreanischen Aspekt richtet. China hat damit demonstriert, da\u00df die Vereinigten Staaten politisch das Gesicht verloren haben. Und das ist sehr wichtig f\u00fcr die Asien-Pazifik-Region, wo China traditionell und bis heute wegen seiner sehr hohen Rate der Entwicklung Anspruch auf die F\u00fchrungsrolle erhebt.<\/p>\n<h3>Neue Geopolitik<\/h3>\n<p>Diese Episode ist ein Sonderfall, aber es ist einer, aus dem sich leicht Schl\u00fcsse \u00fcber die Weltlage verallgemeinern lassen. Was haben wir in den letzten paar Jahren erlebt? Die Geopolitik ist auf die Welt zur\u00fcckgekehrt. Es gibt eine Wiederaufrichtung der Linien, die typisch f\u00fcr die herk\u00f6mmlichen geopolitischen Konstrukte waren, wie sie die Weltpolitik im 19. und 20. Jahrhundert kannte, welche nach der Aufl\u00f6sung der Sowjetunion, als der sozialistische Block seine Stellung in den internationalen Beziehungen verlor, in den Hintergrund getreten waren. 1991 gewannen die Vereinigten Staaten die F\u00e4higkeit, an globale Fragen v\u00f6llig neu heranzugehen. Die USA h\u00e4tten die Speerspitze bei der \u00dcberwindung der globalen Probleme bilden k\u00f6nnen, \u00fcber die in den 80er Jahren so viel diskutiert wurde. Doch statt dessen konzentrierten sie sich darauf, ihre egoistischen Positionen zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Infolgedessen wurden wir Zeugen einer ganz neuen Konstellation, besonders seit der Jahrtausendwende. Dies beruhte insbesondere auf der gigantischen Zunahme der wirtschaftlichen, politischen und milit\u00e4rischen Macht der Volksrepublik China.<\/p>\n<p>An dieser Stelle sollte ich ein paar Worte \u00fcber Ru\u00dfland sagen. Ru\u00dfland geriet 1991-93 praktisch v\u00f6llig unter den politischen Einflu\u00df der USA, doch unter Putin begann sich dieser Zustand zu ver\u00e4ndern. Inzwischen spielt Ru\u00dfland langsam wieder eine zunehmend unabh\u00e4ngige Rolle innerhalb dieser geopolitischen Konstellation.<\/p>\n<p>Es ist ziemlich klar ersichtlich, da\u00df diese Wiedergeburt der Geopolitik auf dem Egoismus der gr\u00f6\u00dferen Akteure in den internationalen Beziehungen beruht. Unter diesen Bedingungen sucht jeder Beteiligte dieser komplexen geometrischen Konstrukte &#8211; Dreieck oder Viereck &#8211; seinen eigenen Nutzen und strebt danach, ihn zu verwirklichen, direkt oder manchmal indirekt (wie im Falle Syriens, wo die USA und Europa im Grunde den weltlichen Staat zerschlagen, um eine v\u00f6llig neue Lage hinsichtlich der Energieversorgung Europas zu schaffen).<\/p>\n<p>Dieser engstirnige Egoismus zeichnet so gut wie alle Akteure aus. Das ist ein Hindernis f\u00fcr alle Bem\u00fchungen bei der Suche nach einem gemeinsamen Vorgehen zur L\u00f6sung der globalen Probleme, von denen Lyndon LaRouche gesprochen hat. Schlie\u00dflich kann man sich schwer vorstellen, da\u00df so unterschiedliche Akteure der internationalen Beziehungen wie China, Europa und die USA sich zu einem solchen einheitlichen Programm zusammenf\u00fchren lassen. Dennoch ist v\u00f6llig klar, da\u00df ein solches einheitliches Programm notwendig ist und die Gefahr \u00fcber den K\u00f6pfen der Menschheit schwebt.<\/p>\n<p>Deswegen k\u00f6nnen wir mit absoluter Gewi\u00dfheit sagen, da\u00df der Aufstieg dieses geopolitischen Denkens die M\u00f6glichkeit behindert, sich auf ein solches gemeinsames Programm zu einigen. Wenn man sich alle beteiligten L\u00e4nder betrachtet, kann man erkennen, da\u00df die Vereinigten Staaten ihre Ausrichtung auf die Aufrechterhaltung ihrer faktischen Hegemonie im milit\u00e4risch-politischen wie im wirtschaftlichen Bereich werden aufgeben m\u00fcssen. Alle fraglichen L\u00e4nder werden Einstellungen und Prinzipien, die auf nationalem Egoismus im Verh\u00e4ltnis zu ihren Nachbarn beruhen, \u00fcberdenken m\u00fcssen. Und was LaRouche erw\u00e4hnte, ist extrem wichtig: man mu\u00df die heute vorherrschenden Theorien des Monetarismus und Liberalismus in den internationalen Wirtschaftsbeziehungen verwerfen.<\/p>\n<p>Werden sich solche Kurswechsel bewerkstelligen lassen? Ich habe den Einruck, da\u00df es schwierig sein wird, das zu erreichen.<\/p>\n<h3>Kooperation statt neuer Bl\u00f6cke<\/h3>\n<p>Betrachten wir noch einmal die Lage in der Asien-Pazifik-Region. Die Vereinigten Staaten haben den sog. \u201eAsia Pivot\u201c angek\u00fcndigt, d.h. da\u00df sie ihren Schwerpunkt auf den Asien-Pazifik-Raum verlagern. Was bedeutet das f\u00fcr Beijing und f\u00fcr die chinesischen Genossen? Es bedeutet, da\u00df sie nach und nach sp\u00fcren werden, wie die Vereinigten Staaten langsam aber sicher ein System von Hindernissen und Gegengewichten schaffen, das im Endeffekt ein System zur milit\u00e4risch-politischen und milit\u00e4risch-strategischen Isolierung Chinas ist.<\/p>\n<p>China sieht diese Lage von dem Standpunkt aus, da\u00df die Vereinigten Staaten zu jeder beliebigen Zeit bewirken k\u00f6nnten, China von seiner Versorgung mit Brennstoffen und Energietr\u00e4gern abzuschneiden und damit die chinesische Wirtschaft abgew\u00fcrgt wird und sozial inakzeptable Zust\u00e4nde f\u00fcr die Existenz des chinesischen Volkes entstehen. Aus dieser Sicht mu\u00df Beijing sich nat\u00fcrlich nach einem Ausweg aus dieser Situation umsehen, nach einer Art Garantie. Sie m\u00fcssen einen Weg suchen, aus dem rigiden System, das gegenw\u00e4rtig konstruiert wird, auszubrechen. Das ist die Motivation daf\u00fcr, da\u00df China sich um die Beteiligung an wirtschaftlichen Gro\u00dfprojekten in Zentralasien bem\u00fcht, in Kasachstan, Turkmenistan und Usbekistan, sowie f\u00fcr Chinas Angebot eines pl\u00f6tzlichen Schubs in den Beziehungen zur Russischen F\u00f6deration.<\/p>\n<p>Es war kein Zufall, da\u00df der neue chinesische Staatsf\u00fchrer Xi Jinping die Russische F\u00f6deration als Ziel seiner ersten Auslandsreise w\u00e4hlte. Mehrere ziemlich wichtige Abkommen wurden dabei geschlossen. Noch wichtiger ist, was hinter verschlossen T\u00fcren besprochen wurde und worauf Xi und Putin sich geeinigt haben m\u00f6gen. Nat\u00fcrlich werden sich diese Gespr\u00e4che darum gedreht haben, wie sie angesichts des Drucks der Amerikaner und Europ\u00e4er so erfolgreich wie m\u00f6glich ihre Interessen verteidigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir sehen also, wie sich &#8211; vielleicht schrittweise &#8211; neue Bl\u00f6cke bilden. Die treibende Kraft hinter dem Aufbau dieses neuen geopolitischen Systems sind fraglos die Knickpunkte in der Wirtschafts- und Finanzkrise, und viel wird davon abh\u00e4ngen, was geschieht, wenn die zweite Welle dieser Wirtschafts- und Finanzkrise ihren H\u00f6hepunkt erreicht. V\u00f6llig klar ist jedoch: Wenn die Akteure ihren nationalen Egoismus nicht \u00fcberwinden, dann wird durch den nat\u00fcrlichen Proze\u00df, da\u00df die internationalen Beziehungen und diese neuen Bl\u00f6cke zunehmend chaotisch werden, die Welt ziemlich leicht nicht nur an den Rand, sondern mitten hinein in milit\u00e4risch-politische Zusammenst\u00f6\u00dfe geraten, m\u00f6glicherweise beginnend auf regionaler Ebene und von da ausgehend auf eine megaregionale Ebene.<\/p>\n<p>Ich bin \u00fcberzeugt davon, da\u00df in dieser Konfiguration unsere Konferenz eine sehr wichtige Rolle spielen mu\u00df und da\u00df sie in betr\u00e4chtlichem Ma\u00dfe den F\u00fchrungen der gro\u00dfen geostrategischen Zentren demonstrieren kann, da\u00df man sich in eine ganz andere Richtung bewegen mu\u00df &#8211; nicht in den Aufbau dieses neuen Block-Schemas, sondern zu Projekten strategischer Zusammenarbeit, zu denen jedes Land seine eigenen finanziellen, menschlichen und kulturell-ideologischen Ressourcen beitragen kann.<\/p>\n<p>Mir scheint, da\u00df diese Herangehensweise, dieses neue politische Denken &#8211; ich verwende diesen Begriff nicht gerne, weil er mit Gorbatschow verbunden ist und wir wissen, wie Gorbatschows Experiment in Sowjetru\u00dfland endete. Dennoch ist genau das notwendig, da\u00df dieses neue politische Denken etwas ist, wof\u00fcr Putin ein gewisses Verst\u00e4ndnis besitzt und da\u00df er versucht, Ber\u00fchrungspunkte mit Europa, mit den Vereinigten Staaten und vor allem mit der Volksrepublik China zu finden.<\/p>\n<p>Ich sehe Putins und Ru\u00dflands Beziehungen zur Europ\u00e4ischen Union mit einiger Skepsis, besonders seit der Situation, die in Zypern entstand, als Deutschland Putin sozusagen das Messer in den R\u00fccken stach. Ich denke, er wird das in seinem Verh\u00e4ltnis zu Merkel nicht vergessen, auch wenn er nach au\u00dfen hin sein diplomatisches L\u00e4cheln beibehalten wird. Die Erfahrung lehrt, da\u00df Ru\u00dflands Herangehensweise an die Beziehungen zu Deutschland nicht die sein wird, die sie h\u00e4tte sein k\u00f6nnen, wenn das auf zivilisiertere Art abgelaufen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Was das Verh\u00e4ltnis zwischen den Vereinigten Staaten und Ru\u00dfland betrifft, ist es ebenfalls schwierig, gro\u00dfe positive Aussichten auszumachen. Der j\u00fcngste Vorschlag Washingtons f\u00fcr einen radikalen Abbau der strategischen und taktischen Nuklearstreitkr\u00e4fte ist im wesentlichen f\u00fcr die Russische F\u00f6deration unannehmbar, weil die eigentliche Grundlage unserer Sicherheit davon betroffen ist. Nachdem die sowjetische Milit\u00e4rmaschinerie massiv verkleinert und praktisch zerschlagen wurde, bleiben nur unsere nuklearen Raketenstreitkr\u00e4fte als eigentliche Garantie der Unverletzlichkeit der Grenzen Ru\u00dflands. Deshalb werden sich beide Seiten, obwohl man nat\u00fcrlich weiter mit Washington in Form diplomatischer Kontakte mit diplomatischem L\u00e4cheln verkehren wird, auf das schlimmste vorbereiten.<\/p>\n<p>In diesem Kontext k\u00f6nnten die Vorschl\u00e4ge, von denen Lyndon LaRouche gesprochen hat, das Eis brechen, wenn alle Beteiligten sich zu einer grundlegend neuartigen Herangehensweise an die wichtigsten Aspekte ihrer Staatskunst entschlie\u00dfen. In diesem Sinne wiederhole ich, da\u00df dies bedeutet, das amerikanische Hegemoniedenken aufzugeben, und f\u00fcr die regionalen M\u00e4chte, ihren nationalen Egoismus aufzugeben. Und es bedeutet eine ganz neue Herangehensweise an die Organisation der Weltwirtschaft.<\/p>\n<p>Ich danke Ihnen f\u00fcrs Zuh\u00f6ren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Wortlaut Zun\u00e4chst m\u00f6chte ich dem Schiller-Institut und Lyndon LaRouche pers\u00f6nlich meinen gro\u00dfen Dank daf\u00fcr aussprechen, da\u00df sie eine so interessante, gro\u00dfe und zeitgem\u00e4\u00dfe Konferenz veranstalten. 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